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    :News:

Formel 1 Klassiker von GP Replicas (2021-11-26)
Drei neue Formel 1 Boliden hat GP Replicas in dieser Woche als Neuheit. Aus dem Jahr 1977 kommt der legendäre Sechsrad-Bolide Tyrrell P34 Cosworth V8 von Ronnie Peterson und Patrick Depailler. Und aus dem Jahr 1981 wurde der Ferrari 126 CK V6 Turbo von Gilles Villeneuve realisiert.
Neues von Ixo (2021-11-26)
Neues zu Berichten gibt es auch von Ixo. Aus dem aktuellen Jahr wurden von der Rallye Monte Carlo drei Varianten des Hyundai i20 fertiggestellt. Die WRC Variante kommt von den Fahrerpaarungen Dani Sordo / Carlos del Barrio sowie Thierry Neuville / Martijn Wydaeghe, die R5 Variante in der von Oliver Solberg / Aaron Johnston pilotierten Version. Aus den 80er Jahren hat Ixo vier Skoda Rallye Fahrzeuge nachgebildet. Von der San Remo Rallye 1986 wurde der Skoda 130 LR von Ladislav Krecek / Borivoj Motl sowie Svatopluk Kvaizar / Jiri Janecek fertig, von der RAC Rallye 1987 der Skoda 130L von Ladislav Krecek / Borivoj Motl sowie John Haugland / Jan-Olof Bohlin. Für die Sammler von Formel 3 Boliden hat Ixo den Dallara G319 Mecachrome von MP Motorsport als Sieger des Macau GP 2019 mit Richard Verschoor im Cockpit realisiert sowie aus dem Team Campos Racing das beim F3 GP von Spanien 2020 pilotierte Fahrzeug von Sophia Flörsch.
Chevrolet Corvette C8.R (2021-11-12)
Aus dem Hause TSM TrueScale sind aktuell zwei Varianten der Chevrolet Corvette C8.R auf den Markt gekommen. Von den 24h Daytona 2020 hat TSM die beiden C8.R des Teams Corvette Racing mit den Fahrertrios Marcel Fässler, Oliver Gavin und Tommy Milner sowie Nick Catsburg, Jordan Taylor und Antonio Garcia realisiert.
Ferrari 330 LMB (2021-11-12)
Seltenerweise gibt es diese Woche auch von Matrix zwei neue Modelle aus dem Motorsport zu berichten. Realisiert hat Matrix aus dem Jahr 1963 zwei bei den 24h Le Mans an den Start gebrachte Ferrari 330 LMB. Das Fahrzeug des Teams N.A.R.T. wurde von Dan Gurney und Jim Hall pilotiert, das Auto des Teams Maranello Concessionaires von Jack Sears und Mike Salmon.
Neues von Spark (2021-11-12)
Neuheiten aus allen Sammelthemen gibt es diese Woche wieder von Spark. Im Rallye-Bereich geht es los mit den beiden für Alain Oreille / Sylvie Oreille sowie Francois Chatriot / Michel Périn bei der Rallye Monte Carlo 1986 an den Start gebrachten Renault 11 Turbo. Aus dem Jahr 1988 stammt der an gleicher Stelle von Jean-Pierre Ballet und Marie-Christine Lallement pilotierte Peugeot 205 GTi. Der Mitsubishi Lancer Evo III wiederum kommt aus dem ahr 1995 von Andrea Aghini / Sauro Farnocchia (Rallye Korsika) und Tommi Mäkinen / Seppo Harjanne (Sieger 1000 Seen Rallye Finnland). Aus der Formel 1 stammen aus dem Jahr 1962 der Cooper T53 Climax von Tim Mayer sowie der Lotus 18/21 Climax von Graham Hill. Den Surtees TS16 aus dem Jahr 1974 hat Spark in den Varianten von José Dolhem (gefahren in Watkins Glen) und Helmuth Koinigg (Kanada) gefertigt. Aus dem Jahr 1983 kommt der von Danny Sullivan in Monaco auf Platz fünf pilotierte Tyrrell 011 Cosworth V8 und aus diesem Jahr der AlphaTauri AT02 Honda mit dem Pierre Gasly beim Aserbaidschan GP auf das Podest gefahren ist.

Aus dem Langstreckensport gibt es von den 24h Le Mans 1952 den siegreichen Mercedes-Benz 300 SL von Hermann Lang und Fritz Riess sowie aus dem Jahr 1987 den von Joest Racing eingesetzten Porsche 962C von Frank Jelinski, Hurley Haywood, Stanley Dickens und Sarel van der Merwe. Von den 24h Spa 1974 hat Spark den Citroen SM von Guy Chasseuil und Francois Migault realisiert. Vom Lola T600 haben sich die Modellbauer aus Macau drei Siegerfahrzeuge als Vorbild gewählt: Von den 100 Meilen Laguna Seca 1981 das Auto von Brian Redman, von den 100 Meilen Laguna Seca IMSA 1982 jenes von John Paul jr. und von den 6h Riverside 1982 das Fahrzeug von Ted Field und Bill Whittington. Deutlich moderner geht es weiter im Jahr 2019 mit dem von Piti Bhirombhakdi und Keita Sawa beim Rennen der Blancpain GT Asia World Challenge in Fuji pilotierten McLaren 720S GT3. Aus dem Jahr 2020 kommt von den 24h Daytona der Lamborghini Huracan GT3 Evo des Teams GRT Grasser Racing sowie von den 24h auf dem Nürburgring der Mercedes AMG GT3 des Teams 10Q Hauer & Zabel (Kenneth Heyer, Sebastian Asch, Thomas Jäger und Daniel Juncadella) sowie der BMW M6 GT3 aus dem Team Walkenhorst Motorsport (Christian Krognes, David Pittard, Mikkel Jensen und Jordan Pepper). Aus dem Porsche Carrera Cup Frankreich 2020 schließlich kommt der siegreiche Porsche 911 GT3 Cup von Meister Jaxon Evans.
Raceland Track Collection by Spark  (2021-10-29)
Pünktlich zum Ende der aktuellen Saison des ADAC GT Masters sind in der Raceland Track Collection by Spark die drei Audi R8 LMS GT3 der Teams YACO Racing sowie Rutronik Racing by TECE auf den Markt gebracht worden. Alle drei Modelle sind in Kooperation mit den Einsatzteams entstanden. Aus dem Team YACO Racing Veedol wurde das Fahrzeug von Simon Reicher und Norbert Siedler realisiert, aus dem Team Rutronik Racing by TECE die beiden Audi von Dennis Marschall und Kim-Luis Schramm sowie Elia Erhart und Pierre Kaffer. Das Fahrzeug von YACO Racing wurde in einer Auflage von 500 Stück produziert, die beiden Rutronik Racing by TECE Fahrzeuge in einer Auflage von jeweils 300 Stück. Die Modelle sind ab sofort bei Raceland zu beziehen. Foto: Raceland
Ferrari SF21 (2021-10-29)
Von Looksmart sind in dieser Woche die beiden diesjährigen Ferrari SF21 der Scuderia Ferrari erschienen. Die Formel 1 Boliden von Charles Leclerc und Carlos Sainz jr. wurden von Looksmart in der Variante wie beim Großen Preis von Bahrain 2021 eingesetzt nachgebildet.
Neues von Spark (2021-10-29)
Gleich vier Fahrzeuge hat Spark in dieser Woche von March auf den Markt gebracht. Aus dem Jahr 1972 wurde der von Carlos Pace beim Südafrika GP pilotierte March 711 aus dem Team Williams Motul realisiert. AUs dem Jahr 1973 die beiden March 731 von Jean-Pierre Jarie sowie Reine Wisell und aus dem Jahr 1975 der von Penske Cars eingesetzte March 751 von Mark Donohue. Von den 24h auf dem Nürburgring 2020 sind die beiden Porsche 911 GT3 R des Teams Falken Motorsports mit Klaus Bachler, Sven Müller, Peter Dumbreck und Martin Ragginger sowie Christian Engelhart, Dirk Werner, Klaus Bachler und Sven Müller am Steuer fertig geworden. Vom Lauf der DRM auf dem Norisring 1977 ist aus dem Team Grab Motorsport der Ford Escort II RS neu auf dem Markt. Und von der Rallye Monte Carlo 2021 haben die Spezialisten aus Macau die drei Alpine A110 Rally RGT der Paarungen Raphael Astier / Frédéric Vauclare, Cédric Robert / Matthieu Duval sowie Philippe Baffoun / Arnaud Dunand realisiert.
Rallye Fahrzeuge von Trofeu (2021-10-29)
Im Mittelpunkt der Auslieferungen von Trofeu steht in dieser Woche die Marke Ford. Aus dem Jahr 1965 hat Trofeu den von Bengt Söderström und Bo Ohlsson bei der 1000 Seen Rallye pilotierten Ford Cortina Lotus realisiert, von der Donegal International Rallye 1979 den drittplatzierten Ford Escort RS2000 MkII von John Lyons und Trever Semple. Dazu von der Rallye Hong Kong 1987 die beiden Ford Sierra XR in den Farben von "555" mit den Cockpitbesatzungen Stig Blomqvist und Bruno Berglund sowie Ari Vatanen und Kevin Gormley. Aus dem Hause Alpine-Renault hat Trofeu sich von der Firestone Rallye 1976 Ignacio Sunsundegui und Jose Larrinaga gesteuerten A110 1800 als Vorbild ausgewählt, aus dem Hause Vauxhall den Chevette 2300 HSR wie er bei der RAC Rallye 1983 von George Hill und Ron Varley pilotiert wurde.
Haas VF-21 (2021-10-21)
Neu in der Auslieferung bei Minichamps ist aktuell der Uralkali Haas VF-21 aus der aktuell laufenden Formel 1 Saison in der Variante von Nikita Mazepin, gefahren beim Bahrein GP 2021.
Spark Neuheiten der Woche (2021-10-08)
Einmal mehr gibt es einige historische Fahrzeuge neu von Spark. Aus der Formel 1 haben die Modellbauer von Spark vier neue Modelle aufgelegt. Von der International Trophy in Silverstone 1961 wurde der siegreiche Cooper T53P Climax von Stirling Moss fertig. Der Lotus 18/21 Climax kommt aus dem Jahr 1961 mit Lucien Bianchi am Steuer und aus dem Jahr 1962 als Sieger des GP von Pau mit Maurice Trintignant. Aus dem Jahr 1984 schließlich der beim GP von Monaco auf Platz zwei gesteuerte Toleman TG184 Hart von Ayrton Senna.

Von den 24h Le Mans hat Spark aus dem Jahr 1955 den Mercedes-Benz 300 SLR von Pierre Levegh und John Fitch ausgeliefert, aus dem Jahr 1956 den Lotus XI von Cliff Allison und Keith Hall. Den Porsche 911 Carrera RSR hat Spark aus dem Team Joseph Brambring vom 1000km Rennen auf dem Nürburgring 1976 mit Jürgen Neuhaus und Jürgen Barth am Steuer realisiert sowie aus dem Team Applejack Racing vom Lauf der IMSA GT in Laguna Seca 1974 mit Hurley Haywood und Bill Webber im Cockpit. Von der Rallye Monte Carlo 1963 wurde der zweitplatzierte Citroen DS19 von Pauli Toivonen und Anssi Järvi nachgebildet. Und vom Bergrennen Course de Côte St. Antonin 1975 hat man sich den von Henri Vuillermoz pilotierten Simca Rallye 2 in den Farben von Haribo zum Vorbild genommen.
Opel Kadett C GT/E (2021-10-08)
Neu von Trofeu gibt es drei Varianten des Opel Kadett C GT/E. Realisiert wurden die drei bei der Rallye Monte Carlo 1976 von Anders Kulläng und Claes-Göran Andersson, Hannu Mikkola und Claes Billstam sowie Walter Röhrl und Jochen Berger pilotierten Autos.
Neues von Ixo (2021-10-08)
Auch von Ixo gab es diese Woche wieder neue Modelle. Von der Zypern Rallye 2019 wurde der siegreiche VW Polo GTi R5 des Duos Craig Breen / Paul Nagle nachempfunden. Von der Rallye Monza 2020 hat Ixo sowohl die beiden Citroen C3 R5 der Duos Mads Ostberg / Torstein Eriksen sowie Yohan Rossel / Benoit Fulcran realisiert als auch die drei Skoda Fabia Rally2 Evo von Oliver Solberg / Aaron Johnston, Jan Kopecky / Jan Hlousek und Maro Engel / Ilka Minor. Aus dem Jahr 1979 kommen dazu vier Versionen des Ford Escort RS 1800 Mk II, alle gefahren bei der RAC Rallye. Aus dem Ford Werksteam der siegreiche Wagen von Hannu Mikkola / Arne Hertz sowie das Schwesterauto von Björn Waldegard und Hans Thorszelius. Aus dem Rothmans Rallye Team das Fahrzeug von Ari Vatanen / David Richards und aus dem Team Andrews Heat for Hire das zweitplatzierte Fahrzeug von Russell Brookes und Paul White. Neben den Rallye Fahrzeugen Hat Ixo noch zwei Varianten des Dallara G319 Mecachrome aus der F3 fertiggestellt. Aus dem Jahr 2019 der beim F3 GP in Paul Ricard siegreiche Robert Shwartzman, aus dem Jahr 2020 der in Spanien siegreiche Oscar Piastri, beide aus dem Team Prema.
Formel 1 Autos mit Ferrari Motor (2021-10-01)
Neu von Minichamps gibt es in dieser Woche diverse Fahrzeuge der Ferrari Kundenteams Haas und Sauber. Aus dem Team Haas kommmt der Haas VF-20 vom Bahrain GP 2020 in der Version von Romain Grosjean. Vom Abu Dhabi GP wurde das Fahrzeug in den Varianten von Kevin Magnussen und Pietro Fittipaldi sowie in der im Training von Mick Schumacher pilotierten Variante realisiert. Aus dem Team Sauber kommt aus dem Jahr 2020 der Alfa Romeo C39 von Kimi Räikkönen in der Version des Steiermark GP. Dazu aus dem aktuellen Jahr der Alfa Romeo C41 als Shakedown Fahrzeug von Robert Kubica sowie als Einsatzfahrzeug von Antonio Giovinazzi und Kimi Raikkönen vom Bahrain GP.
Spark News (2021-10-01)
Auch von Spark gibt es in dieser Woche neue Formel 1 Modelle zur aktuellen Saison. Vom Bahrain GP wurde der AlphaTauri AT02 Honda von Yuki Tsunoda realisiert, vom Spanien GP der Red Bull RB16B Honda des zweitplatzierten Max Verstappen. Aus den 70er Jahren hat Spark dazu den 1974 in Interlagos von Jochen Mass pilotierten Surtees TS16 Cosworth in Matchbox Optik sowie den von Mario Andretti 1976 beim Südafrika GP pilotierten Parnelli VPJ4B nachgebildet. Den Tyrrell 011 Cosworth V8 mit Michele Alboreto am Steuer hat Spark zum einen vom Zandvoort GP 1981 und zum anderen als Sieger des GP in Detroit 1983 realisiert. Letzterer stellt den letzten Sieg eines Fahrzeuges mit dem berühmten Cosworth V8 Motor dar. Von den 24h Spa 2020 hat Spark den Honda Acura NSX GT3 des Teams Honda Racing realisiert, von den 24h auf dem Nürburgring den Lamborghini Huracán GT3 Evo aus dem Team Konrad Motorsport.
Neues von Spark (2021-09-27)
Eine Mischung von Neuheiten aus der Formel 1, der Rallye WM und von verschiedenen Langstreckenrennen hat Spark zuletzt in den Handel gebracht. Aus der aktuellen Formel 1 Saison wurden die Red Bull RB16B Honda von Max Verstappen (Sieher GP Emilia Romana) und Sergio Perez (Sieger GP von Aserbaidschan) realisiert. Aus dem Jahr 1974 kommen der Surtees TS16 von Leo Kinnunen sowie der McLaren M23 von Dave Charlton. Von den 24h Le Mans 2020 kommen aus dem Porsche GT Team die beiden Porsche 911 RSR von Gianmaria Bruni, Richard Lietz und Frédéric Makowiecki sowie Michael Christensen, Kevin Estre und Laurens Vanthoor. Aus dem Team Dempsey-Proton Racing dazu er 911 von Dominique Bastien, Adrien de Leener und Thomas Preining. Von den 24h Daytona 2020 wiederum hat Spark den 911 RSR des Porsche GT Team in der Besetzung mir Earl Bamber, Mathieu Jaminet und Laurens Vanthoor realisiert.

Von der Rallye Monte Carlo 1976 hat Spark den Lancia Stratos HF vom siegreichen Duo Sandro Munari / Silvio Maiga sowie von Michèle Mouton / Francoise Conconi realisiert. Aus dem Jahr 1993 stammen die beiden Lancia Delta HF Integrale von Carlos Sainz / Luis Moya sowie Andrea Aghini / Sauro Farnocchia. Bei der Rallye Korsika gefahren wurden schließlich die beiden Vorbilder der Ford Sierra RS Cosworth von Stig Blomqvist / Bruno Berglund aus dem Jahr 1987 sowie Gianfranco Cunico / Massimo Sghedoni aus dem Jahr 1989.
Raceland GOLD Edition by Spark (2021-09-25)
Zwei neue Formel 1 Boliden mit Deutschen Fahrern gibt es diese Woche bei Raceland. Aus dem Jahr 1979 hat Raceland den ATS D2 Cosworth V8 realisieren lassen, mit dem Hans-Joachim Stuck beim Spanien GP auf Platz 14 ins Ziel gefahren ist. Nach seinen Einsätzen für Shadow im Jahr 1978 wechselte Stuck 1979 zu ATS. Der ATS D2 von 1979 stammte vom jungen Gustav Brunner und war von Colin Chapmans Lotus 79 inspiriert. Optisch eine gelbe Kopie des Lotus Geniestreichs, war der ATS D2 technisch weit von seinem Vorbild entfernt. Nach vier Ausfällen zu Saisonbeginn feierte Stuck in Jarama seine erste Zielankunft und wurde im folgenden Rennen in Zolder sogar Achter. Permanenter Ärger mit Reifen und Technik und die wiederholten Ausraster von Teamchef Schmidt ließen es für Strietzel Stuck ratsam erscheinen, der Formel 1 Ende 1979 den Rücken zu kehren.

Als zweites Modell hat Raceland den Lotus 102b Judd V8 nachbilden lassen, mit dem Michael Bartels den GP von Deutschland 1991 bestritten hat. Michael Bartels bekam 1991 seine Chance für einen ersten Formel 1 Test mit Lotus in Hockenheim. Das Traditionsteam stand 1991 mit dem Rücken zur Wand und war für jeden Pay-Driver neben Mika Hakkinen dankbar. Michael Bartels überstand zwar das Pre-Qualifying doch im Qualifying fehlten ihm mit dem schwachen Judd V8 drei Zehntel, um sich für das Rennen zu qualifizieren. Der Deutsche scheiterte auch bei drei weiteren GP an der Qualifikation.
Historische Modelle von Spark (2021-09-17)
Komplett im Zeichen historischer Motorsport-Fahrzeuge stehen diese Woche die Auslieferungen von Spark. Von den 24h Le Mans haben die Spezialisten aus Macau aus dem Jahr 1953 den Alfa Romeo 3000 von Juan Manuel Fangio und Onofre Marimon sowie den Lancia D20C von Robert Manzon und Louis Chiron realisiert. Dazu aus dem Jahr 1955 den von Karl Kling und André Simon pilotierten Mercedes-Benz 300 SLR. Bei der Tour de France der Automobile 1977 von Anny-Charlotte Verney, Denise Emmanuelli auf Platz 4 ins Ziel gefahren wurde das Vorbild des neu erschienenen Porsche 911 Carrera RSR. Weiter geht es mit einer Auswahl an Formel 1 Fahrzeugen. Aus dem Jahr 1961 wurden von Spark die beiden Cooper T53 Climax von Bernard Collomb und Roy Salvadori realisiert, aus dem Jahr 1962 der Lotus 18-21 Climax von Nino Vaccarella. Den Cooper T86B BRM V12 hat Spark in jener Version nachgebildet, wie er beim Race of Champions in Brands Hatch 1968 von Brian Redman gesteuert wurde. Aus dem Jahr 1983 hat sich Spark vom Brasilien GP den siegreichen Brabham BT52 BMW Turbo von Weltmeister Nelson Piquet sowie den Arrows A6 Cosworth von Marc Surer zum Vorbild genommen. Vom GP von Monaco 1984 schließlich stammt der Toleman TG184 Hart von Johnny Cecotto.
Spark Auslieferungen KW36 (2021-09-12)
Bei Spark stehen aktuell Formel 1 Boliden mit dem legendären Cosworth V8 Motor im Fokus und stellen die Hälfte der jüngsten Auslieferungen. Aus dem Jahr 1972 stammt der McLaren M19A von Brian Redman, aus dem Jahr 1973 der Iso FX3B von Nanni Galli, der March 731 von Roger Williamson sowie der Brabham BT42 von John Watson. Aus dem Jahr 1974 hat Spark sich den von Matchbox gesponserten Surtees TS16 von Carlos Pace sowie aus dem Team Frank Williams Racing den Iso FW von Jacques Laffite zum Vorbild genommen. Von Emerson Fittipaldi zum Sieg beim GP von England pilotiert wurde im Jahr 1975 der McLaren M23. Aus den 80er Jahren hat Spark den 1980 von Geoff Lees beim Holland GP pilotierten Ensign N180, den 1981 in Monaco von Hector Rebaque gesteuerten Brabham BT49c und den in Spdafrika 1982 von Tyrrell für Slim Borgudd an den Start gebrachten Tyrrell 011 realisiert.

Von den 24h Spa 2020 kommen aus dem Team Emil Frey Racing mit den Fahrzeugen von Norbert Siedler, Mikael Grenier und Ricardo Feller sowie Albert Costa, Giacomo Altoe und Franck Perera zwei weitere Lamborghini Huracán GT3 Evo. Verschiedene Neuheiten gibt es dieses Mal auch wieder für die Sammler von Rallye Fahrzeugen. Der Toyota Yaris WRC von der Rallye Monte Carlo 2021 wurde als Siegerfahrzeug von Sébastien Ogier und Julien Ingrassia sowie von Takamoto Katsuta und Daniel Barritt realisiert. Aus dem Hause Alpine hat Spark drei A110 realisiert: Den Anfang macht der A110S in der von Esteban Ocon bei der Rallye Monte Carlo pilotierten Shakedown Version. Dazu der A110 Rally RGT als Sieger der RGT Klasse bei der Rallye Monza 2020 (Pierre Ragues, Julien Pesenti) sowie wie von Pierre Ragues und Julien Pesenti bei der Monte Carlo 2021 pilotiert. Aus dem Jahr 1976 stammen dazu die Vorbilder für zwei Lancia Stratos HF: von der Tour de France das Fahrzeug von Bruno Saby und Francoise Conconi, von der Rallye Monte Carlo das Auto von Björn Waldegard und Hans Thorszelius.
Neues von Spark (2021-08-27)
Ein Neuheitenpaket ganz ohne Le Mans Modell gibt es diese Woche von Spark. Aus der Formel 1 hat Spark aus dem Jahr 1979 den Rebaque HR100 Cosworth V8 realisiert, mit dem Hector Rebaque im Nontreal zum GP von Kanada angetreten ist. Dazu aus dem Jahr 1987 den AGS JS22 Cosworth von Roberto Moreno, gefahren beim GP von Australien in Adelaide. Von den 24h auf dem Nürburgring 2020 kommt der drittplatzierte BMW M6 GT3 aus dem Team Schnitzer, pilotiert von Augusto Farfus, Jens Klingmann, Martin Tomczyk und Sheldon van der Linde sowie aus dem Team Phoenix Racing der privat eingesetzte Audi R8 LMS GT3 des Quartetts Kim-Luis Schramm, Michele Beretta, Jules Gounon und Frank Stippler sowie das vom Werk unterstütze Schwesterauto rund um Nico Müller, Dries Vanthoor, Frederic Vervisch und Frank Stippler. Aus dem Jahr 2018 hat Spark fünf Meisterfahrzeuge aus diversen Porsche Cups realisiert: Aus England der Porsche 911 GT3 Cup von Tio Ellinas, aus Japan das Auto von Tsubasa Kondo aus Italien der 911 von Gianmarco Quaresmini, aus Frankreich das Fahrzeug von Ayhancan Güven uns Australien jener von Jaxon Evans. Als Präsentationsfahrzeug hat Spark dazu den Audi R8 LMS GT2 realisiert.
McLaren MCL35 Renault (2021-08-27)
Vom GP von Italien 2020 hat Minichamps in dieser Woche zwei weitere Varianten des McLaren MCL35 Renault ausgeliefert. Realisiert wurden die Fahrzeuge von Carlos Sainz Jr. und Lando Norris in jenen Varianten, mit den die beiden den GP von Italien auf Platz zwei bzw. vier beendet haben.
Ferrari 488 (2021-08-27)
Auch diese Woche gibt es wieder neue Varianten des Ferrari 488 von Looksmart. Die GT3 Variante des italienischen Sportwagens gibt es als Sieger der 8h von Kalifornien in Laguna Seca 2019 mit Miguel Molina, Nicholas Foster und Tim Slade am Steuer. Die LMGTE Variante des F488 kommt in vier Varianten von den 24h Le Mans 2020: Aus dem Team AF Corse das Auto von Francesco Castellacci, Thomas Flohr und Giancarlo Fisichella. Von HubAuto Racing stammt das Fahrzeug von Tom Blomqvist, Marcos Gomes und Han Chen Chen. Aus dem Team Spirit of Race das Fahrzeug von Duncan Cameron, Matt Griffin und Aaron Scott sowie aus dem Team Luzich Racing das Auto des Trios Côme Ledogar, Oswaldo Negri jr. und Francesco Piovanetti.
Le Mans Sieger 2020 (2021-08-21)
Pünktlich zu den 24h in Le Mans an diesem Wochenende hat Spark von der letztjährigen Ausgabe die vier siegreichen Fahrzeuge in einer Sonderedition mit Siegerpokal ausgeliefert. Aus der LMP1 der gleichzeitig als Gesamtsieger abgewunkene Toyota TS050 Hybrid von Sébastien Buemi, Brendon Hartley und Kazuki Nakajima, aus der LMP2 der Oreca 07 Gibson des Teams United Autosports mit dem Fahrertrio Philip Hanson, Filipe Albuquerque und Paul di Resta. Von den LMGTE Fahrzeugen wurde der in der Profi-Klasse LMGTEPro siegreiche Aston Martin Vantage AMR von Alexander Lynn, Maxime Martin und Harry Tincknell mit Pokal aufgelegt, aus der Amateur-Klasse der Aston Martin Vantage AMR des Teams TF Sport von Jonathan Adam, Charlie Eastwood und Salih Yoluc.
Rallye Neuheiten von Ixo (2021-08-21)
Neue Rallye Fahrzeuge im Modell gibt es auch in dieser Woche wieder von Ixo. Den Skoda Fabia Rally2 Evo hat Ixo von der Rallye Monza 2020 in den Versionen von Andreas Mikkelsen und Anders Jaeger sowie Emil Lindholm und Mikael Korhonen realisiert. Ebenfalls von der Rallye Monza 2020 stammen die beiden Hyundai i20 Coupe WRC von Dani Sordo und Carlos Del Barrio sowie Ott Tänak und Martin Järveoja. Der Hyundai i20 R5 wiederum wurde als Sieger der WRC2 Kategorie bei der Rallye Sardinien 2020 (Jari Huttunen, Mikko Lukka) sowie wie von Grégoire Munster und Louis Louka bei der Rallye Estland 2020 pilotiert realisiert. Von der San Remo Rallye 1972 wiederum hat Ixo drei Versionen des Lancia Fulvia 1.6 Coupé als Modell herausgebracht: Neben der siegreichen Paarung Amilcare Ballestrieri und Arnaldo Bernacchini die beiden Fahrzeuge von Sandro Munari und Mario Mannucci sowie Jean Ragnotti und Jean-Pierre Rouget.
Viel Neues aus Le Mans von Spark (2021-08-13)
Ein wahres Feuerwerk an Neuheiten zu den 24h Le Mans 2020 hat Spark in dieser Woche abgeliefert. Aus der LMP1 Klasse hat Spark den Rebellion R13 von Romain Dumas, Nathanael Berthon und Louis Délétraz sowie aus dem Team ByKolles Racing den Enso CLM P1/01 von Tom Dillmann, Bruno Spengler und Oliver Webb realisiert. Aus der LMP2 hat Spark neben dem Ligier JSP217 des Teams Eurointernational die sieben Oreca 07 der Teams Algarve Pro Racing, Racing Team Nederland, Duqueine, Panis Racing, High Class Racing, Jackie Chan DC sowie JOTA fertiggestellt. Der Aston Martin Vantage AMR wiederum kommt in den drei in der LMGTEPro an den Start gebrachten Versionen von Marco Sörensen, Nicki Thiim und Richard Westbrook, Paul Dalla Lana, Augusto Farfus und Ross Gunn sowie Alexander Lynn, Maxime Martin und Harry Tincknell - letztere konnten die LMGTEPro Klasse gewinnen. Dazu wurde als Präsentationsfahrzeug das H24 Wasserstoff-Fahrzeug von MissionH24 als Modell verewigt. Von den 24h Daytona hat Spark den von Sébastien Bourdais, Loic Duval und Joao Barbosa auf Platz drei ins Ziel gebrachten Cadillac DPi-V.R Mustang des Teams Sampling Racing ausgeliefert. Und aus dem Martin Racing Team wurden aus dem Jahr 1971 zwei von Gérard Larrousse und Vic Elford pilotierte Fahrzeuge realisiert: Von den 24h Le Mans der Porsche 917 LH und von der Targa Florio der Porsche 908/03.
Audi R8 LMS GT3 "IronForce" 24h Nürburgring 2020 (2021-08-13)
Neben seinen Einsätzen im ADAC GT Masters 2020 mit Pierre Kaffer hatte Elia Erhart mit seinem EFP-Team 2020 natürlich auch das Saison-Highlight der 24 Stunden Nürburgring im Visier. Schnell wurde man sich mit Iron Force über eine Kooperation einig und der Car Collection Audi R8 GT3 samt aller EFP Sponsoren wurde in ein neues spektakuläres Design gekleidet, das Iron Force Fans aus der Porsche Vergangenheit kennen. Simon Reicher und Jan-Erik Slooten kamen als Fahrer hinzu. Allen Problemen, z. B. dem kurz vor dem Rennen geplatzten Deal mit Michelin, zum Trotz kam der Audi R8 als Vierter der Pro-Am Klasse und 18. im Gesamtklassement ins Ziel. Als exklusiver Partner des Teams war Raceland für die Realisierung dieses von Spark produzierten Modells verantwortlich. Das Modell ist ab sofort bei Raceland zu beziehen. Foto: Raceland
Ferrari 488 GTE Evo von Looksmart, Teil 2 (2021-08-13)
Sechs weitere Varianten des Ferrari 488 GTE Evo von den 24h Le Mans 2020 gibt es in dieser Woche neu von Looksmart. Aus dem Team AF Corse sind die drei F488 der Fahrertrios Sam Bird, Davide Rigon und Miguel Molina, James Calado, Daniel Serra und Alessandro Pier Guidi sowie Emmanuel Collard, Francois Perrodo und Nicklas Nielsen nachgebildet worden. Aus dem Team Risi Competizione stammt das Fahrzeug von Sébastien Bourdais, Jules Gounon und Olivier Pla. Von MR Racing eingesetzt wurde das Auto von Vincent Abril, Kei Cozzolino und Takeshi Kimura und schließlich von Weathertech Racing jenes von Cooper MacNeil, Jeff Segal und Toni Vilander.
Vier neue von Trofeu (2021-08-13)
Auch von Trofeu sind diese Woche wieder vier neue Modelle in den Handel gekommen. Aus dem Toyota Team Europe stammt das Vorbild für jenen Toyota Corolla, mit dem Ove Andersson und Arne Hertz bei der TAP Rallye Portugal 1974 den vierten Platz erreichten. Die weiteren Modelle haben allesamt Fahrzeuge aus dem Hause Ford zum Vorbild. Der Escort wurde als RS 1600 MKI in der Version wie von Adrian Boyd und Beatty Crawford bei der Rallye Circuit of Ireland 1974 pilotiert realisiert sowie als RS 1800 MKII in der Version des von Hannu Mikkola und Arne Hertz bei der Rallye Neuseeland 1979 siegreich pilotierten Fahrzeuges. Von der Rallye Monte Carlo 1987 schließlich stammt der von Stig Blomqvist und Bruno Berglund bewegte Ford Sierra XR 4x4.
DTM Übersichtsliste (2021-08-10)
Nach zugegebenermaßen etwas zu langer Zeit gibt es eine neue Version der DTM Übersichtsliste mit vielen Ergänzungen, unter anderem den Modellen zur Saison 2020. Zum Download...
Ferrari 488 GTE Evo von Looksmart (2021-08-06)
Diverse Modellde des Ferrari 488 GTE Evo von den 24h Le Mans 2020 gibt es diese Woche neu von Looksmart. Die Vorbilder für gleich drei Modelle liefert dabei das Team Iron Lynx mt den Fahrzeugen von Rahel Frey, Manuela Gostner und Michelle Gatting, Sergio Pianezzola, Paolo Ruberti und Claudio Schiavoni sowie Matteo Cressoni, Andrea Piccini und Rino Mastronardi. Aus dem Team JMW Motorsport stammt das Fahrzeug von Richard Heistand, Jan Magnussen und Maxwell Root, aus dem Team Red River Sport jenes von Johnny Mowlem, Charlie Hollings und Bonamy Grimes. Der Ferrari von Steffen Görig, Christoph Ulrich und Alexander West schließlich wurde vom Team AF Corse betreut. Neben diesen sechs 488 GTE Evo hat Looksmart außerdem noch als Neuheit den Ferrari 312 B2 mit dem Jacky Ickx beim GP von Argentinien 1973 auf Platz vier gefahren ist.
Spark (2021-08-06)
Von den 24h Le Mans 2020 gibt es bei Spark in dieser Woche drei neue Varianten des Oreca 07 Gibson LMP2. Aus dem Team DragonSpeed USA sind dies Fahrzeuge der beiden Fahrer-Trios Ben Hanley, Henrik Hedman und Renger van der Zande sowie Juan Pablo Montoya, Timothé Buret und Memo Rojas. Aus dem Team Nielsen Racing wiederum wurde das Auto von Garret Grist, Alex Kapadia und Tony Wells nachempfunden. Aus dem Hause Lamborghini hat Spark drei weitere Exemplare des Huracán GT3 nachgebildet: Aus dem Team Grasser Racing von den 24h Spa 2016 das Auto von Anders Fjordbach, Diego Alessi, Nicolas Pohler und Dennis Andersen, aus dem Jahr 2019 jenes von Gerhard Tweraser, Arnaud Santamato, Lucas Mauron und Andrea Amici. Dazu vom Team Japan den beim FIA GT Cup in Vallelunga 2019 siegreichen Wagen von Hiroshi Hamaguchi und Ukyo Sasahara. Von den 24h Daytona 1981 wurde der in der GTO Klasse siegreiche BMW M1 des Teams Schnitzer, pilotiert von Hans-Joachim Stuck, Alf Gebhardt und Walter Brun, realisiert. Ebenfalls aus dem Team Schnitzer stammt der bei den 24h auf dem Nürburgring 2020 auf Platz 3 ins Ziel gebrachte BMW M6 GT3 von Augusto Farfus, Jens Klingmann, Martin Tomczyk und Sheldon van der Linde. Aus dem Hause Glickenhaus kommt der SCG003C als Nürburgring Testcar aus dem Jahr 2015. Von Rolf Stommelen pilotiert wurde der Toyota Celica 2000 LB Turbo in der DRM 1978. Aus der aktuellen Saison stammen schließlich die beiden von Kalle Rovanperä und Jonne Halttunen sowie Elfyn Evans und Scott Martin bei der Rallye Monte Carlo 2021 pilotierten Toyota Yaris WRC.
Neues von Ixo (2021-07-31)
In der Reihe der aktuellen Rallye-Fahrzeuge liefert Ixo aktuell von der Rallye Sardinien 2020 den Hyundai i20 Coupe WRC des siegreichen Duos Dani Sordo / Carlos del Barrio sowie von Pierre-Louis Loubet und Vincent Landais. Aus dem Jahr 1986 hat sich Ixo wiederum den Alfa Romeo Alfetta GTV6 von der Rallye Korsika 1986 in den Varianten von Bertrand Balas / Eric Lainé sowie Yves Loubet / Jean-Marc Andrié vorgenommen. Die Reihe der Servicefahrzeuge kommen aus dem Jahr 1972 der Fiat 238 des Marlboro Team Lancia sowie aus dem Jahr 1979 der Ford Transit von Ford Motorsport in den Handel. Außergewöhnlich für Ixo sind dazu drei Neuheiten aus der Formel 3. Vom Formel 3 GP in Paul Ricard 2019 kommt das Fahrzeug von Sieger Robert Shwartzman. Vom F3 GP in Macau 2019 die Fahrzeuge von Sieger Richard Verschoor sowie von Sophia Flörsch.
Historische Neuheiten von Spark (2021-07-31)
Ein relativ überschaubares Paket mit neun historischen Fahrzeugen gibt es in dieser Woche neu von Spark. Aus der Formel 1 Saison 1968 wurde jener Cooper T86B BRM V12 realisiert, mit dem Lucien Bianchi beim GP von Monaco Platz 3 erzielte. Aus dem Team Arrows kommt dazu der Arrows A6 Cosworth mit dem Chico Serra 1983 beim GP von Brasilien an den Start gegangen ist sowie der Arrows A10B Megatron Turbo den Derek Warwick beim Italien GP in Monza 1988 auf Platz 4 ins Ziel gebracht hat. Von der Rallye Monte Carlo 1963 wurde der Citroen DS 19 von Bob Neyret und Jacques Terramorsi realisiert, aus dem Jahr 1979 der Renault 5 Alpine von Jean Ragnotti und Jean-Marc Andrié. Natürlich gibt es auch wieder neue Modelle aus Le Mans. Aus dem Jahr 1953 der Alfa Romeo 6C 3000 CM von Karl Kling / Fritz Riess, aus dem Jahr 1970 den Chevron B16 Cosworth von Ian Skailes / John Hine. Dazu aus dem Jahr 1975 die beiden Porsche 911 Carrera RSR vom Team Gelo Racing (Tim Schenken, Howden Ganley) sowie dem Team Ecuador (Fausto Merello, Luis Larrea Francisco Madéra).
Trofeu (2021-07-31)
Auch von Trofeu gibt es wieder einige neue Rallye Fahrzeuge als Modell. Der Toyota Corolla wurde als Sieger der 1000 Seen Rallye Finnland 1975 mit Hannu Mikkola und Atso Aho im Cockpit realisiert. Aus dem Jahr 1979 kommt der Saab 99 Turbo von Stig Blomqvist und Björn Cederberg als Sieger der Schweden Rallye sowie von der RAC Rallye der Fiat 131 Abarth von Luigi Battistolli / Fabrizia Pons und der Ford Escort RS 1800 von Malcolm Wilson / Terry Harryman. Von der Rallye Circuit of Ireland 1982 hat sich Trofeu den Vauxhall Chevette 2300 von Brendan Fagan und Kenny Johnston zum Vorbild genommen. Dazu kommt noch der von John Buffum und Neil Wilson bei der RAC Rallye 1984 bewegte Audi Quattro.
Weitere Neuheiten von Spark (2021-07-23)
Ganz aktuell hat Spark aus der diesjährigen Formel 1 Saison die beiden Aston Martin AMR21 Mercedes von Sebastian Vettel und Lance Stroll in der Auslieferung. Fünf weitere Modelle gibt es dazu für das Starterfeld der 24h Le Mans 2020. Aus der GT Klasse kommt der in der LMGTEAm siegreiche Aston Martin Vantage des Teams TF Sport sowie der Wynn's Porsche 911 RSR aus dem Project 1 Team. Aus der LMP2 die beiden Oreca 07 Gibson von IDEC Sport sowie der von Gibson LMP2 Signatech Alpine für Thomas Laurent, André Negrao und Pierre Ragues eingesetzte Alpine A470. Den Porsche 917K von Kurt Ahrens und Vic Elford hat Spark in der Version der 24h Daytona 1970 gebaut, den McLaren 720S GT3 wiederum wie von Alvaro Parente, Tom Blomqvist und Ben Barnicoat bei den 12h Bathurst 2020 pilotiert. Von der Rallye Paris Dakar 1981 kommt der Citroen DS23 von Bertrand Roncin, Philippe Quentin und Pierre Darmendrail. Den Studebaker Commander wiederum hat Spark als Siegerfahrzeug der Carrera Panamericana 1999 (Pierre de Thoisy, Jean-Pierre Gontier) realisiert und von der Rallye Mont-Blanc Morzine 2020 stammt das Vorbild für den Alpine A110 Rally RGT von Emmanuel Guigou und Alexandre Coria.

Einen Anschlag auf die Geldbeutel gibt es ganz klar bei den Fans Lamborghini von Lamborghini mit ganzen neun Varianten des Lamborghini Huracán GT3. Von den 24h Spa 2016 kommen dabei alleine sieben Varianten: Aus dem Team Barwell Motorsport die beiden Fahrzeuge von Phil Keen, Jon Minshaw, Oliver Gavin und Joe Osborne sowie Marco Mapelli, Marco Attard, Tom Kimber-Smith und Leo Machitski, aus dem Team Attempto Racing die beiden Boliden von Fabio Babini, Patric Niederhauser und Daniel Zampieri sowie Jeroen Mul, Louis Machiels, Max van Splunteren und Giovanni Venturini. Das Team Konrad Motorsport steuert den Wagen von Christopher Zöchling, Jules Gounon, Luca Rettenbacher und Rik Breukers bei, GRT Grasser Racing jenen von Mirko Bortolotti, Jeroen Bleekemolen und Rolf Ineichen. Schließlich noch das Fahrzeug von Matteo Beretta, Stefano Gattuso, Giovanni Berton und Stefano Costatini aus dem Team Ombra Racing. Von den 24h Spa 2019 wurde der Lamborghini Huracàn GT3 Evo des GRT Grasser Racing Team mit dem Fahrertrio Mirko Bortolotti, Christian Engelhart und Rolf Ineichen realisiert. Und von den 24h auf dem Nürburgring 2018 schließlich noch das Auto von Michele Di Martino, Christopher Brück, Matias Henkola und Franz Konrad aus dem Team Konrad Motorsport.
Formel 1 2020 von Minichamps (2021-07-22)
Drei weitere Formel 1 Modelle zur Saison 2020 liefert Minichamps in diesen Tagen an den Fachhandel. Die Mercedes-AMG Petronas W11 EQ Performance von Lewis Hamilton und Valtteri Bottas wurden, noch in Silber lackiert, in der "Launch Spec" im Modell nachgebaut. Von der Scuderia Alphatauri wurde der AT1 von Daniil Kvyat in der Version des GP von Italien realisiert.
Neues von Trofeu (2021-07-22)
Auch von Trofeu gab es in der vergangenen Woche einige Neuheiten. Von der Safari Rallye 1963 wurde der Saab 96 von Keith Mayers und Peter Potter realisiert, von der Rallye Korsika 1969 der Alpine Renault A110 1600 von Jean-Pierre Manzagol und Jean-Pierre Oliva. Der Toyota Corolla des Teams Levis Salvador Caetano wurde von der Rallye Portugal 1975 mit den beiden Fahrer-Duos Björn Waldegard / Hans Thorszelius sowie Ove Andersson / Arne Hertz nachempfunden. Und von der Rallye Boucles de Spa 1989 hat Trofeu den Ford Sierra RS Cosworth des Teams Camel Euro Racing mit Yannick Bodson und Luc Bouchat realisiert. Für die Rundstrecken-Sammler gibt es dazu zwei weitere Versionen des Ford Escort II RS: Aus der DTM 1976 kommt das Fahrzeug von Klaus Ludwig aus dem Team Zakspeed Europa Möbel, von den 24h Spa 1978 der in der 2000ccm Klasse siegreiche Wagen des Teams KWS Euro-Motor mit Hartmut Bauer, Rudolf Doetsch, Manfred Mohr und Wolfgang Wolf am Steuer.
2020er Rallye Neuheiten von Ixo (2021-07-22)
Ixo hat in der vergangenen Woche drei neue Rallye Fahrzeuge aus der Saison 2020 ausgeliefert. Von der Estland Rallye wurden der Ford Fiesta WRC des Teams M-Sport Ford WRT von Gus Greensmith und Elliott Edmondson sowie der PH Sport Citroen C3 R5 mit Mads Ostberg und Torstein Eriksen am Steuer. Von der Sardinien Rallye hat sich Ixo den in der WRC2 Klasse siegreichen Hyundai i20 R5 von Jari Huttunen und Mikko Lukka zum Vorbild genommen.
Neues von Spark (2021-07-22)
Eine breite Auswahl an Neuheiten gab es in der letzten Woche einmal mehr bei Spark. Aus der Formel 1 wurden neben dem March 711 Cosworth V8, mit dem Mike Beuttler 1971 den GP von Kanada bestritten hat, die beiden Alpine A521 Renault von Esteban Ocon und Fernando Alonso aus dem Jahr 2020 realisiert. Von den Ausflügen von Valtteri Bottas bei der Arctic Lapland Rallye 2020 und dem Rallycircuit Côte d'Azur 2019 hat Spark die beiden Citroen DS3 WRC modelliert. Aus der DTM 2020 hat Spark die beiden BMW M4 DTM von Lucas Auer und Timo Glock fertig gestellt. Von den 24h Le Mans 2020 hat Spark neben dem Rebellion R13 Gibson LMP1 von Bruno Senna, Norman Nato und Gustavo Menezes vier LMP2 Fahrzeuge nachempfunden: Den Dallara P217 Gibson des Teams Cetilar Racing (Lacorte / Belicchi / Sernagiotto) sowie die drei Oreca 07 Gibson der Teams Cool Racing (Borga / Coigny / Lapierre) sowie United Autosports (Brundle / Owen / van Uitert sowie Hanson / Albuquerque / di Resta).

Dazu kommen diverse historische Fahrzeuge aus Le Mans. Aus dem Jahr 1965 die beiden Ford GT40 Mk2 des Teams Shelby American mit Ken Miles und Bruce McLaren sowie Chris Amon und Phil Hill. Aus dem Hause Porsche aus dem Jahr 1970 der "Psychadelic Hippie" Porsche 917 von Gérard Larrousse und Willy Kauhsen, aus dem Jahr 1973 der Porsche 908/02 "Flunder" von Guillermo Ortega und Fausto Merello sowie aus dem Jahr 1985 der Canon Porsche 956 des Teams Richard Lloyd Racing mit Jonathan Palmer, James Weaver und Richard Lloyd am Steuer. Dazu gibt es noch vier weitere Rundstrecken-Fahrzeuge aus ganz unterschiedlichen Serien. Von der Coppa Inter-Europa in Monza 1963 hat Spark den Aston Martin DP214 von Sieger Roy Salvadori realisiert, von den 100 Meilen in Sears Point 1982 den Ford Mustang Turbo des Teams Zakspeed Roush von Rick Mears. Von den 24h Daytona 2008 kommt der Chip Ganassi Riley MkXI Lexus V8 des Sieger-Quartetts Scott Pruett, Dario Franchitti, Memo Rojas und Juan Pablo Montoya, von den 10h Suzuka 2019 der McLaren 720S GT3 von Mika Hakkinen, Katsuaki Kubota und Hiroaki Ishiura.
Formel 1 2020 von Minichamps  (2021-07-09)
Diverse neue Varianten von Formel 1 Fahrzeugen aus der Saison 2020 gibt es in dieser Woche von Minichamps. Vom Österreich GP wurde der siegreiche Mercedes AMG Petronas W11 EQ von Valtteri Bottas sowie der McLaren MCL35 Renault von Carlos Sainz jr. realisiert. Der Mercedes AMG Petronas W11 EQ wurde ebenfalls als Siegerfahrzeug des GP der Steiermark von Weltmeister Lewis Hamilton realisiert. Die beiden AlphaTauri AT01 Honda hat Minichamps in der Variante des GP Italien 2020 realisiert - Pierre Gasly konnte diesen gewinnen, Daniil Kvyat fuhr auf Platz 9 ins Ziel. Der Alfa Romeo Racing C39 schließlich kommt als Shakedown Fahrzeug wie von Kimi Räikkönen in Fiorano gefahren. Foto: Minichamps GmbH & Co. KG
Spark Neuheiten der Woche (2021-07-02)
In dieser Woche liegt bei den Auslieferungen von Spark der Fokus ganz klar auf historischen Fahrzeugen. Aus der Formel 1 haben die Spezialisten aus Macau den von Larry Perkins in Mosport 1976 pilotierten Brabham BT 45, den von Nelson Piquet beim GP von Österreich 1978 gesteuerten McLaren M23 Cosworth V8, den von Marc Surer beim GP von Frankreich 1983 gefahrenen Arrows A6 Cosworth sowie den von Johnny Herbert beim GP von Japan in Suzuka 1990 pilotierten Lotus 102 Lamborghini V12 im Maßstab 1/43 nachgebildet. Von den 24h Le Mans sind aus dem Jahr 1964 der Lotus Elite Climax, mit dem Clive Hunt und John Wagstaff die GT 1300 Klasse gewonnen haben sowie aus dem Jahr 1983 der Rondeau M382 von Xavier Lapeyre, Dany Snobeck und Alain Cudini in der Auslieferung. Von den 2000 km Daytona 1964 hat Spark die beiden Aston Martin DP214 des Teams Dawnay Racing von Brian Hetreed und Chris Kerrison sowie Roy Salvadori und Mike Salmon realisiert. Aus dem Hause Porsche kommt der 935 M16 des Teams Ocean Motors von den 100 Meilen in Sears Point 1980 sowie der 911 Carrera RSR aus dem Team Gelo, mit dem Tim Schenken und Rolf Stommelen bei den 1000 km in Le Castellet 1974 die GT Klasse gewonnen haben.

Vom Porsche RS 3.0 IROC hat Spark ganze 7 neue Varianten aufgelegt. Vom International Race of Champions in Riverside 1973 kommt das Fahrzeug von Emerson Fittipaldi. Vom International Race of Champions in Daytona 1974 wurden neben dem Fahrzeug des siegreichen Mark Donohue noch die Fahrzeuge von Anthony Joseph Foyt, Bobby Unser, George Follmer, David Pearson und Peter Revson aufgelegt. Auch an die Rallye Fans hat Spark wieder gedacht. Von der Rallye Monte Carlo kommt aus dem Jahr 1978 der Porsche 911 Carrera RS 3.0 von Bernard Béguin und Willy Huret sowie aus dem Jahr 1979 der Renault 5 Alpine von Guy Fréquelin und Jacques Delaval. Den Ford Sierra RS Cosworth von Didier Auriol und Beifahrer Bernard Occelli hat Spark in der Version der Rallye Korsika 1987 realisiert, den BMW M3 E30 von Ari Vatanen und Bruno Berglund in der Variante der 1000 Seen Rallye Finnland 1988. Dazu kommt der Citroen C3 WRC als Pirelli Reifentest-Fahrzeug wie ihn Petter Solberg und Andreas Mikkelsen bei der Rallye Sardinien 2020 gefahren sind. Von der Rallye Paris-Dakar wurde aus dem Jahr 1980 der Citroen DS23 von Claude Delles, Jean-Pierre Lamy und Alain Biron nachgebildet, aus dem Jahr 1985 der Porsche 959 von René Metge und Dominique Lemoine.
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