News    Forum    Basteln    Hersteller    Downloads    Links    Über 1zu43.net    Kontakt & Impressum

    :News:Archiv:II / 2022

McLaren MCL35M GP Monaco 2021 (2022-06-29)
Beim GP Monaco 2021 sind die beiden McLaren MCL35M von Lando Norris und Daniel Ricciardo mit einer Sonderlackierung in den Farben von Gulf an den Start gegangen. Lando Norris konnte das Auto am Ende auf Podestplatz drei ins Ziel bringen. Die beiden Modelle dieser Fahrzeuge sind nun auch bei Minichamps erschienen.
Neues von Spark (2022-06-24)
Aus der DTM gibt es von Spark in dieser Woche nach dem großen Paket in der letzten Woche aus dem Jahr 2020 noch die vier BMW M4 DTM von Sheldon van der Linde, Philipp Eng, Jonathan Aberdein und Marco Wittmann. Aus der Formel 1 hat Spark diverse Boliden aus dem Jahr 2021 aufgelegt. Vom GP Italien stammt ein Doppelset mit den beiden McLaren MCL35M Mercedes von Daniel Ricciardo und Lando Norris die dort einen Doppelsieg für das Traditionsteam erzielen konnten. Die beiden Fahrzeuge einzeln hat Spark aufgelegt in der Variante vom GP Abu Dhabi wo sie in einer von Rabab Tantawy gestalteten Art Car Lackierung am Start waren. Ebenso vom GP Abu Dhabi stammen der Aston Martin AMR21 von Lance Stroll (100. GP), der Alfa Romeo C41 von Antonio Giovinazzi sowie der Alpine A521 von Fernando Alonso mit Castrol-Sponsoring. Den Alpine A521 mit Castol Sponsoring hat Spark ebenso in der von Esteban Ocon beim GP Saudi Arabien pilotierten Variante produziert, dazu ohne die Castrol Werbung in jener Ausführung, mit der Fernando Alonso beim GP Katar auf das Podest fahren konnte.

Als einziges historisches Formel 1 Auto hat Spark diese Woche jenen Matra Simca MS11-12 realisiert, mit dem Jean-Pierre Beltoise 1970 das Bergrennen Mont Dore in Clermont-Ferrand gewonnen hat. Dazu gibt es eine breite Auswahl an historischen Porsche Sportwagen. Den Porsche 908/03 des Teams Joest Racing hat Spark in den Varianten von den 1000 km Monza 1972 (Reinhold Joest / Gerhard Schüler) sowie als Sieger der 9h Kyalami 1973 (Reinhold Joest / Herbert Müller) realisiert. Der Porsche 908/08 aus dem Hause John Wyer Automotive Engineering kommt wie von Pedro Rodriguez und Herbert Müller bei der Targa Florio 1971 pilotiert. Von den 9h Kyalami 1970 hat Spark sich den zweitplatzierten Porsche 917K von Jo Siffert und Kurt Ahrens zum Vorbild genommen. Der Porsche 917/10 erscheint wie von Peter Gregg beim Lauf der Can-Am in Watkins Glen 1972 pilotiert sowie als Fahrzeug von Hans Wiedmer vom Lauf in Mosport 1973. Aus der Interserie hat Spark wiederum zwei Varianten des Porsche 917/30 realisiert. In Jägermeister Lackierung siegreich beim Südwestpokal in Hockenheim 1973 war Vic Elford, in den Farben von Martini Herbert Müller im Jahr 1974.
Trofeu Auslieferung (2022-06-24)
Trofeu liefert einmal mehr einige Rallye Modelle aus. Von der Zypern Rallye 1972 hat man sich den von Freddy Vandecaveye und Willy Plas pilotierten Alpine Renault A110 1600 zum Vorbild genommen. Aus dem Jahr 1975 bei der RAC Rallye auf Platz vier gefahren sind Tony Pond und David Richards in ihrem Opel Kadett C GT/E des Opel Dealer Teams. Bei der 1000 Seen Rallye Finnland im Jahr 1978 sind die beiden Ford Escort RS1800 MkII von Ari Vatanen und Atso Aho sowie Hannu Mikkola und Arne Hertz am Start gewesen. Aus dem Hause Audi stammt der Audi Quattro in Yacco Lackierung, gefahren bei der Rallye "1000 Pistes du Canjuers" im Jahr 1983 von Jacques Panciatici und Andrée Tabet. Bei der Manx International Rallye 1989 auf Platz sechs ins Ziel kamen Austin MacHale und Brian Murphy in Ihrem Ford Sierra RS Cosworth. Aus dem Rundstreckenbereich kommt mit dem Fahrzeug von Ernesto Neves aus dem Jahr 1973 eine weitere Variante des GRD S73 Cosworth.
Bahrein GP 2021 (2022-06-23)
Minichamps liefert in dieser Woche vier neue Fahrzeuge von Formel 1 GP in Bahrein 2021 aus. Aus dem Team Mercedes-AMG Petronas haben die Aachener die beiden W12 E Performance von Lewis Hamilton und Valtteri Bottas realisiert. Aus dem Williams Racing Team dazu die beiden FW43B von George Russel und Nicholas Latifi.
Neues von Spark (2022-06-20)
Der Fokus der jüngsten Spark Auslieferung liegt ganz klar auf der DTM. Aus den Jahren 2018 bis 2020 hat Spark eine ganze Reihe von BMW M4 DTM aufgelegt. Aus dem Jahr 2018 wurden vom Finale in Hockenheim die Fahrzeuge von Sieger Timo Glock sowie Marco Wittmann, Augusto Farfus, Philipp Eng, Bruno Spengler und Joel Eriksson aufgelegt. Dazu kommt vom Rennen in Misano das Fahrzeug des Gaststarters Alessandro Zanardi. Aus dem Jahr 2019 hat Spark vom Rennen in Hockenheim die M4 DTM von Bruno Spengler, Marco Wittmann, Timo Glock, Sheldon van der Linde, Joel Eriksson und Philipp Eng aufgelegt. Vom Super GT DTM X Dream Race in Fuji kommen dazu noch die BMW von Kamui Kobayashi, Alessandro Zanardi und Marco Wittmann. Vom Rennen in Zolder 2020 kommt dazu noch der von ART privat für Robert Kubica eingesetzte M4 DTM in den Farben des Tankstellenbetreibers Orlen.

Von den 24h Le Mans 2021 hat Spark den im Gesamtklassement siegreichen Toyota GR010 Hybrid von Mike Conway, Kamui Kobayashi und José Maria Lopez sowie den in der LMP2 siegreichen Oreca 07 Gibson aus dem Team WRT (Robin Frijns, Ferdinand Habsburg und Charles Milesi) jeweils in Sonderverpackung mit Pokal ausgeliefert. Der Oreca 07 Gibson wurde darüber hinaus von den Versionen der Teams IDEC Sport (Paul Lafargue, Paul-Loup Chatin und Patrick Pilet) sowie Association SRT41 (Takuma Aoki, Nigel Bailly und Matthieu Lahaye) realisiert. Von den 24h Spa kommt der farbenfrohe Mercedes AMG GT3 aus dem Ram Racing (Tom Onslow-Cole, Callum MacLeod, Martin Konrad und Remon Vos). Aus der Formel 1 Saison 2021 wiederum sind der Alfa Romeo C41 Ferrari von Kimi Räikkönen in der Version seines letzten Formel 1 Rennens in Abu Dhabi sowie der Red Bull RB16B Honda von Sergio Perez in der Variante von dessen Heim-GP in Mexiko aufgelegt worden.
Ferrari 488 GTE Evo (2022-06-20)
Neu von Looksmart gibt es drei Modelle des Ferrari 488 GTE Evo von den 24h Le Mans 2021. Aus dem Team Cetilar Racing hat Looksmart das Fahrzeug von Roberto Lacorte, Giorgio Sernagiotto und Antonio Fuoco realisiert. Aus dem Team AF Corse gibt es zwei Fahrzeuge in jeweils zwei Ausführungen: Die Fahrzeuge von Alessandro Pier Guidi, James Calado und Come Ledogar (Siegder der GTEPro Klasse) sowie Francois Perrodo, Nicklas Nielsen und Alessio Rovera (Sieger der GTEAM Klasse) wurden jeweils in der regulären Verpackung als auch in Sonderverpackung mit Pokal aufgelegt.
Brabham BT60Y Yamaha V12 Mark Blundell (2022-06-13)
Ein neues Sondermodell gibt es in der Raceland Gold Edition made by Spark. Die erfolgreichen Zeiten des Brabham Rennstalls unter Bernie Ecclestone waren 1991 längst Vergangenheit. Martin Brundle und Mark Blundell mussten sich sogar durch die ungeliebte Vorqualifikation quälen. Nach einem Jahr als Testfahrer bei Williams hatte Mark Blundell das Angebot von Brabham für 1991 dankbar angenommen auch wenn klar war, dass das unterfinanzierte Team auf dem absteigenden Ast war. Zwei Nicht-Qualifikationen und neun Ausfällen standen ein 8. Platz in Imola und ein WM-Punkt für den 6. Platz in Spa als Highlights gegenüber. In Hockenheim startete der Brite von Platz 21 und kam am Ende hinter seinem Teamkollegen Brundle als 12. und Letzter ins Ziel. Für Brabham war es der Anfang vom Ende: nach der Saison 1992 verschwand der einst große Name aus den Starterfeldern der Formel 1. Foto: Raceland
Trofeu Neuheiten (2022-06-13)
Trofeu hat in der vergangenen Woche ein für seine Verhältnisse großes Neuheitenpaket geliefert. Alleine von den 24h Spa wurden drei Fahrzeuge aus dem Hause Ford realisiert: Aus dem Jahr 1971 der Capri 2600 RS von Jochen Mass und Gerry Birrell, aus dem Jahr 1978 der Escort MKII RS2000 des Teams KWS Euro-Motor mit dem Hartmut Bauer, Rudolf Doetsch, Manfred Mohr und Wolfgang Wolf die 2000ccm Klasse gewonnen haben sowie aus dem Jahr 1980 ebenfalls ein Escort MKII RS2000 aus dem Team Ford Berkenkamp Racing von Herbert Kummle, Karl Mauer und Mario Ketterer. Aus dem Hause Chevron wurde der B19 Ford, mit dem Niki Lauda den Tauernpokal auf dem Salzburgring 1971 gewonnen hat sowie der B21 Cosworth, mit dem Bob Wollek und Jean-Pierre Jabouille die 1000 km Paris 1972 bestritten haben, realisiert. Von der Targa Florio 1974 wurde der GRD 74 S von Giancarlo Galimberti und Pier Giorgio Mussa nachgebildet.

Auch aus dem Rallye-Bereich gibt es natürlich wieder neue Modelle von der Schweden Rallye 1966 stammen die beiden Ford Cortina Lotus von Bengt Söderström / Gunnar Palm sowie Vic Elford / John Davenport. Der Toyota Corolla wurde zum einen in der von Hannu Mikkola / Jean Todt bei der Rallye Portugal 1976 pilotierten Variante als auch in der bei der Rallye Schweden 1977 von Hannu Mikkola / Arne Hertz gefahrenen Version aufgelegt. Aus dem Jahr 1977 kommt darüber hinaus der Fiat 131 Abarth mit dem Fulvio Bacchelli und Francesco Rossetti die Rallye Neuseeland gewonnen haben. Aus dem Team Saab Scania wiederum hat Trofeu den bei der RAC Rallye 1979 von Ola Strömberg / Bo Reinicke pilotierten Saab 99 Turbo gefertigt.
Historische Modelle von Spark (2022-06-13)
Die jüngsten Neuheiten von Spark stehen voll im Fokus historischer Modelle, natürlich angefangen mit einigen Fahrzeugen von den 24h Le Mans. Aus dem Hause Rondeau hat Spark aus dem Jahr 1981 den von Henri Pescarolo und Patrick Tambay pilotierten Rondeau M379C realisiert. Dazu den M382 einmal in der von Daniel Herregods, Pascal Witmeur und Jean-Paul Libert im Jahr 1983 pilotierten Variante sowie in der von Jean-Claude Justice und Patrick Oudet aus dem Jahr 1986. Den Porsche 962C hat Spark in der von Kremer Racing 1986 für Jo Gartner, Sarel van der Merwe und Kunimitsu Takahashi an den Start gebrachten Variante nechgebildet. Aus dem Jahr 1988 kommt der Spice-Cosworth SE87C des Teams Graff Racing mit dem Fahrer-Trio Jean-Philippe Grand, Jacques Terrien und Maurice Guenoun. Sieger der Klasse Cat.3 im Jahr 1992 wurde der von Courage Compétition für Henri Pescarolo, Bob Wollek und Jean-Louis Ricci an den Start gebrachte Cougar C28S Porsche. Und aus dem Jahr 1994 stammt der Alpa LM Cosworth von Patrick Bourdais, Nicolas Minassian und Olivier Couvreur. Von den Badger 200 in Road America 1964 hat Spark den Sunbeam Tiger von Ken Miles realisiert. Als Sieger der 3 Liter Klasse bei den 12h Sebring 1953 kommt der Aston Martin DB3 von Reg Parnell und George Abecassis. Und von der Tour de France der Automobile 1972 stammt der Citroen SM Maserati von Guy Verrier und "Martin".

Auch im Monoposto-Bereich gibt es neue Modelle zu berichten. Aus dem Jahr 1959 stammt der Cooper T51 Climax mit dem Jack Brabham den GP von Monaco gewonnen hat und Formel 1 Weltmeister wurde. Aus dem Jahr 1972 kommt der Surtees TS9b mit dem Mike Hailwood beim GP von Italien in Monza den zweiten Platz erzielt hat. Den Osella FA1B Cosworth V8 hat Spark aus dem Jahr 1981 in den Varianten von Jean-Pierre Jarier (GP England) und Piercarlo Ghinzani (GP Belgien) realisiert. Vom GP England in Silverstone 1992 wiederum stammt der Brabham BT60B Judd des späteren Weltmeisters Damon Hill. Auch aus der Formel 2 gibt es neue Modelle: Den Brabham BT38 Ford BDA aus dem Jahr 1972 hat Spark in den Varianten von Adam Potocki und Dave Morgan realisiert.
Mercedes-AMG W12 Lewis Hamilton (2022-06-08)
In dieser Woche gibt es wieder einmal eine Neuheit von Minichamps im Maßstab 1:43. Die Aachener haben sich vom Spanien GP 2021 den Mercedes-AMG Petronas W12 von Lewis Hamilton zum Vorbild genommen und eine Sonderauflage zur 100sten Pole Position des Engländers aufgelegt. Foto: Minichamps GmbH & Co. KG
Historische Modelle von Trofeu (2022-05-31)
Trofeu hat in der vergangenen Woche wieder einmal sechs Fahrzeuge aus den 70er und 80er Jahren ausgeliefert. Von der Rallye Monte Carlo 1972 wurde der von Jean-Marie Jacquemin und Dorothée Jacquemin-Lebeau pilotierte Alpine A110 Renault 1600 realisiert, von der RAC Rallye 1973 der Ford Escort MKI RS1600 von Stanley Griffin und Christine Foster. Aus dem Jahr 1976 kommt mit dem Opel Kadett GT/E des Duos Walter Smolej / Christian Geistdörfer der Sieger der Hessen Rallye. Auf den zweiten Platz bei der West Cork Rallye 1981 wiederum kamen Donie Keating und Nicky Condon in ihrem Vauxhall Chevette 2300 HSR. Von den 24h Spa 1980 hat Trofue den auf Platz sechs ins Ziel gekommenen Ford Escort MKII RS2000 des Teams Ford Berkenkamp Racing mit dem Pilotentrio Herbert Kummle, Karl Mauer und Mario Ketterer realisiert. Und vom Vila do Conde 1975 stellt der siegreiche GRD 73S von Carlos Santos ein weiteres Vorbild.
Ixo Neuheiten (2022-05-31)
Eine große Neuheitenlieferung gab es jüngst von Ixo. Aus dem Jahr 2021 hat Ixo von der Rallye Monte Carlo die beiden Ford Fiesta WRC des Teams M-Sport von Teemu Suninen / Mikko Markkula sowie Gus Greensmith / Elliott Edmondson realisiert. Dazu aus der R5 Kategorie die drei VW Polo GTI R5 von Nikolay Gryazin / Konstantin Aleksandrov, Kevin Abbring / Pieter Tsjoen sowie Olivier Burri / Anderson Levratti. Von der Monza Rallye 2021 wurde dazu noch der siegreiche Toyota Yaris WRC von Sebastien Ogier / Julien Ingrassia modelliert.

Dazu kommen viele historische Rallye-Fahrzeuge. Aus dem Jahr 1973 der Volkswagen Käfer 1302 S in den beiden Varianten von Tony Fall und Mike Wood, gefahren bei der Rallye Portugal, sowie von Luciano Trombotto und Giuseppe Zanchetti wie bei der Elba-Rallye gefahren. Von der Rallye Monte Carlos 1976 stammen gleich drei Versionen des Lancia Stratos HF: Neben dem Siegerduo Sandro Munari / Silvio Maiga kommen die Fahrzeuge von Björn Waldegard / Hans Thorszelius und Raffaele Pinto / Arnaldo Bernacchini. Dazu passend hat Ixo außerdem den Fiat 673 als Renntransporter des Lancia Alitalia Rallye Teams im Jahr 1976 nachgebildet. Von der Rallye Schweden 1977 kommt der siegreiche Saab 99 EMS von Stig Blomqvist und Hans Sylvan sowie das Schwesterfahrzeug von Per Eklund und Björn Cederberg. Der Porsche 911 SC RS des Rothmans Porsche Werksteams wurde aus dem Jahr 1984 als Siegerfahrzeug der Zypern-Rallye (Henri Toivonen / Ian Grindrod) realisiert sowie aus dem Jahr 1985 in den beiden von Bernard Béguin / Jean-Jacques Lenne und Billy Coleman / Ronan Morgan bei der Rallye Korsika pilotierten Fahrzeugen. Aus der Reihe der Service-Fahrzeuge hat Ixo aus dem Jahr 1974 den Bedford Blitz Kastenwagen des Opel Euro Händler Teams sowie von der Safari Rallye 1978 den VW T2 des Porsche Martini Rallye Teams nachgebaut.
Neu von TSM  (2022-05-23)
Vier neue Modelle gibt es aktuell von TSM. Bei den 9h von Kyalami im Rahmen der IGT Challenge 2020 von M-Sport eingesetzt wurde der Bentley Continental GT3 von Jules Gounon, Maxime Soulet und Jordan Pepper. Ganz aktuell aus diesem Jahr kommen dann gleich drei Modelle von den 24h Daytona. Neben dem Gesamtsieger in Form des Acura ARX-05 DPi aus dem Team Meyer Shank Racing, pilotiert von Tom Blomqvist, Helio Castroneves, Simon Pagenaud und Oliver Jarvis, sind dies die beiden BMW M4 GT3 aus dem BMW M Team RLL mit den Piloten Philipp Eng, Marco Wittmann, Nick Yelloly und Sheldon van der Linde sowie Jesse Krohn, Connor de Phillippi, John Edwards und Augusto Farfus.
Spark: Le Mans und Formel 1 Neuheiten (2022-05-23)
Im Fokus der Neuheiten von Spark in der vergangenen Woche standen die 24h Le Mans 2021. Der Aston Martin Vantage kommt aus dem Aston Martin Werksteam mit dem Trio Paul Dalla Lana, Nicki Thiim und Marcos Gomes, aus dem Team D'Station Racing mit dem Trio Satoshi Hoshino, Tomonobu Fujii und Andrew Watson sowie aus dem Team AMR TF Motorsport mit den beiden Trios John Hartshorne, Ollie Hancock und Ross Gunn sowie Ben Keating, Dylan Pereira und Felipe Fraga. Gleich sechs Varianten sind vom Oreca 07 Gibson realisiert worden: Aus dem Team Risi Competizione das Fahrzeug von Ryan Cullen, Oliver Jarvis und Felipe Nasr. Aus dem Team JOTA stammen die beiden Fahrzeuge von Roberto Gonzalez, Anthony Davidson und Antonio Felix da Costa sowie Sean Gelael, Stoffel Vandoorne und Tom Blomqvist. Dazu die drei Fahrzeuge aus dem Team United Autosports.

Die weiteren Spark Neuheiten stammen aus der Formel 1. Aus dem Jahr 1968 hat Spark den BRM P133 des Teams Owen Racing realisiert wie beim GP Frankreich von Pedro Rodriguez pilotiert. Von John Love beim Südafrika GP in Kyalami 1972 gesteuert wurde der Surtees TS9 aus dem Team Gunston. Mit dem Brabham BT50 BMW von Nelson Piquet erscheint der Sieger des GP Kanada 1982. Aus dem Jahr 1995 hat sich Spark den Ligier JS41 Mugen Honda V10 von Olivier Panis in der Variante vom GP Spanien zum Vorbild genommen. Und aus dem Jahr 2001 stammen die beiden Minardi PS01 European von Fernando Alonso und Tarso Marques.
Ferrari 488 GT3 (2022-05-23)
Aus dem Hause Looksmart gab es jüngst fünf Varianten des Ferrari 488 GT3, alle jeweils mit Vorbildern von den 24h Spa 2020. Aus dem Team AF Corse wurden die beiden Fahrzeuge von Niek Hommerson, Louis Machiels, Andrea Bertolini und Daniel Serra sowie James Calado, Nicklas Nielsen und Alessandro Pier Guidi realisiert. Für das Team SMP Racing am Start waren Miguel Molina, Sergey Sirotkin und Davide Rigon, für Tempesta Racing SKY das Quartett Jonathan Hui, Chris Froggatt, Edward Cheever und Giancarlo Fisichella. Das von Hub Auto eingsetzte Fahrzeug wiederum war besetzt mit Marcos Gomes, Tom Blomqvist und Kamui Kobayashi.
Rallye-News von Ixo (2022-05-23)
Von Ixo gibt es einmal mehr neue Modelle aus dem Rallye-Bereich. Bei der Rallye Monte Carlo 1976 am Start war der Lancia Stratos HF Lancia Alitalia von Raffaele Pinto und Arnaldo Bernacchini. Aus dem Jahr 1996, ebenfalls von der Rallye Monte Carlo, stammen die beiden Skoda Felicia Kit Car von Emil Triner / Pavel Stanc sowie Pavel Sibera / Petr Gross. Mit dem von Emil Lindholm und Mikael Korhonen bei der Rallye Kroatien 2021 pilotierten Fabia Rally 2 EVO kommt dazu ein weiteres Fahrzeug aus dem Hause Skoda. Bei der Ypern Rallye Belgien 2021 an den Start gegangen sind Gregoire Munster und Louis Louka in ihrem Hyundai i20 R5. Der RAF 2203 Kastenwagen als Servicefahrzeug des Lada Rallye Teams im Jahr 1986 komplettiert die Neuheitenauslieferung.
Moderne Neuheiten von Spark (2022-05-06)
Aufgrund der Vielzahl der neuen Modelle von Spark in dieser Woche stelle ich diese hier in zwei Gruppen aufgeteilt vor. Den Beginn bei den modernen Fahrzeugen macht der Red Bull RB16B Honda von Max Verstappen, der zum einen in der Honda Tribute Lackierung vom GP der Türkei ausgeliefert wurde und zum anderen in einer speziellen Weltmeister-Box mit der Variante vom Saisonfinale in Abu Dhabi. Von den 24h Nürburgring 2020 hat Spark den Audi R8 LMS GT3 aus dem Team Car Collection aufgelegt, pilotiert von Milan Dontje, Patric Niederhauser und Mike David Ortmann. Aus dem Jahr 2021 kommen dazu drei Mercedes AMG GT3: Das Team HRT Bilstein liefert das Vorbild für das Fahrzeug von Adam Christodoulou, Maro Engel, Manuel Metzger und Luca Stolz, das Team GetSpeed BWT für die beiden Fahrzeuge von Jules Gounon, Fabian Schiller und Matthieu Vaxiviere sowie Maximilian Götz, Daniel Juncadella und Raffaele Marciello. Von den 24h Spa 2018 hat Spark den von Rolf Ineichen, Phil Keen und Franck Perera pilotierten Lamborghini Huracan GT3 des Teams GRT Grasser Racing realisiert. Aus dem Jahr 2020 kommen dazu aus Ingolstadt die beiden Audi R8 LMS GT3 der Teams Sainteloc Racing (Pierre Yves Paque, Gregory Paisse, Christophe Cresp und Steven Palette) und Attempto Racing (Nicolas Schöll, Simon Gachet, Alex Aka und Finlay Hutchison). Aus dem Hause Mercedes hat Spark dazu die Modelle von vier Mercedes AMG GT3 vollendet: Aus dem Team HRT Racing die beiden Fahrzeuge von Maro Engel, Luca Stolz und Vincent Abril sowie Gabriele Piana, Michele Beretta, Sergey Afanasiev und Hubert Haupt. Aus dem Team HTP Motorsport der Wagen von Indy Dontje, Russel Ward und Philip Ellis und aus dem Hause Madpanda Motorsport das Fahrzeug von Ezequiel Perez Companc, Ricardo Sanchez, Juuso Puhakka und Patrick Assenheimer.
Historisches von Spark (2022-05-06)
Ein buntes Feld an Neuheiten hat Spark diese Woche auch im historischen Bereich. In der Formel 1 machen drei Varianten des BRM P25 den Anfang: Aus dem Jahr 1956 die beiden von der Owen Racing Organisation für Mike Hawthorn und Tony Brooks eingesetzten Boliden, aus dem Jahr 1959 das Fahrzeug von Stirling Moss, mit dem dieser beim GP von England auf Platz zwei fuhr. Aus dem Jahr 1981 stammen die beiden Osella FA1B Cosworth von Miguel Angel Guerra und Beppe Gabbiani, aus dem Jahr 1983 die beiden Arrows A6 Cosworth von Marc Surer und Thierry Boutsen. Mit dem Williams FW11b Honda V6 Turbo von Nelson Piquet in der Version des GP von Ungarn hat Spark den Weltmeister des Jahres 1987 als Modell realisiert, dazu noch das Auto des Teamkollegen Riccardo Patrese. Vier Modelle gibt es dazu aus der Formel 2: Aus dem Jahr 1972 die beiden Brabham BT38 Ford von Jean-Pierre Jaussaud und Jean-Pierre Beltoise, aus dem Jahr 1973 die Lotus 74 Ford von Ronnie Peterson und Emerson Fittipaldi.

Von den 24h Le Mans hat Spark aus dem Jahr 1935 den Alfa Romeo 8C 2300 LM von Raymond Sommer und Raymond de Saugé realisiert, aus dem Jahr 1967 die zwei Alpine A210 von André de Cortanze und Alain Le Guellec sowie Roger Delageneste und Jacques Cheinisse. Vom 500km Rennen in Dijon 1976 hat Spark aus dem Team Joest Racing den Porsche 908/3 von Bob Wollek und Horst Godel nachgebildet. Von den 6h in Watkins Glen 1984 wiederum stammt der siegreiche Porsche 962 aus dem Team Holbert Racing Löwenbräu, pilotiert von Al Holbert, Derek Bell und Jim Adams. Ein weiterer Porsche 962C kommt in Form des bei den 24h Daytona 1988 zweitplatzierten Fahrzeuges von Bob Wollek, Mauro Baldi und Brian Redman. Siegreich beim 1000km Rennen in Spa 1985 war der Lancia LC2 des Lancia Martini Racing Werksteams mit dem Fahrertrio Mauro Baldi, Bob Wollek und Riccardo Patrese, das Schwesterfahrzeug von Riccardo Patrese, Alessandro Nannini und Mauro Baldi kam auf Platz vier ins Ziel. Von den 24h Spa 1990 stammt der in der Division A1 siegreiche Honda Civic V-TEC von Pierre Fermine und Rodolphe Koentges. Aus dem Hause Toyota kommt das Vorbild für den Toyota 92C-V V8 Turbo des Trust Racing Teams, gefahren bei den 500 km Suzuka 1992 von George Fouché und Steven Andskar. Last but not least hat Spark aus dem Renault 5 Turbo elf Eurocup 1981 den Renault 5 Turbo von Walter Röhrl realisiert.
Rallye-News von Ixo (2022-05-06)
Von Ixo gab es in dieser Woche wieder einige neue Rallye-Fahrzeuge. Aus dem Jahr 1976 hat Ixo von der Rallye Monte Carlo die beiden Lancia Stratos HF von Sandro Munari und Silvio Maiga (Sieger) sowie Björn Waldegard und Hans Thorszelius (Platz zwei) realisiert sowie von der Rallye Korsika die beiden Renault Alpine A310 mit den Besatzungen Jean Ragnotti und Jacques Jaubert sowie Jean-Claude Andruet und "Biche". Von der Rallye Portugal 1980 stammen die beiden Toyota Celica 2000 GT von Ove Andersson und Henry Liddon sowie Jean-Luc Therier und Michel Vial. Aus dem Jahr 1986 hat Ixo sich dazu zwei Lada VAZ 2105 des Duos Vaclav Blahna / Pavel Schovanek zum Vorbild weiterer Modelle genommen: Einmal das Fahrzeug von der Barum Tribec Rallye und zum anderen das Fahrzeug von der Rallye Valasskaa Zima. In der Reihe der Begleitfahrzeuge kommen dazu aus dem Jahr 1983 der Chevrolet G-Series Kastenwagen des Opel Rothmans Rally Team und aus dem Jahr 1984 der RAF 2203 Kastenwagen des Talbot Sport Rallye Teams, eingesetzt bei der 1000 Seen Rallye 1984.
Ferrari 126C4 V6 Turbo (2022-04-29)
GP Replicas hat sich aktuell zwei Fahrzeuge aus dem Jahr 1984 zum Vorbild genommen. Von der Scuderia Ferrari wurden die beiden Ferrari 126C4 V6 Turbo nachgebaut, mit welchen René Arnoux und Michele Alboreto in der Formel 1 Saison 1984 am Start waren.
Neues von TSM (2022-04-29)
Auch TSM hat in den vergangenen Tagen wieder neue Modelle in den Handel geliefert. Aus dem Hause BMW stammen dabei zwei Varianten des BMW M8 GTE, beide eingesetzt vom Team RLL: Vom Lauf der IMSA 2019 in Laguna Seca den in der GTLM zweitplatzierten Wagen von John Edwards und Jesse Krohn sowie von den Daytona 240 im Jahr 2020 das Auto von Bruno Spengler und Connor De Phillippi. Vier Varianten, alle aus dem Jahr 2021, hat TSM von der Corvette C8.R aufgelegt. Von den 24h Daytona stammt der in der GTLM siegreiche Wagen von Antonio Garcia, Jordan Taylor und Nick Catsburg sowie das zweitplatzierte Schwesterauto von Alexander Sims, Tommy Milner und Nick Tandy. Von den 12h Sebring kommen dazu die beiden Autos der gleichen Fahrertrios. Aus der Rennsport-Historie kommen dazu noch zwei Shelby Cobra. Vom Pacific Coast Rennen in Riverside 1963 das zweitplatzierte Fahrzeug von Ken Miles, von den 12h Sebring der Wagen von Ken Miles, Phil Hill und Lew Spencer.
Spark Auslieferung KW 17 (2022-04-29)
Wieder einmal gibt es bei Spark gleich mehrere historische Formel 1 Fahrzeuge. Aus dem Jahr 1984 hat Spark zwei Spirit 101 Hart Turbo realisiert: Zum einen den von Mauro Baldi beim GP von Brasilien pilotierten Wagen, zum anderen den bei Testfahrten von Emerson Fittipaldi pilotierten Boliden. Aus dem Jahr 1987 stammt der beim GP Frankreich siegreiche Williams FW11b Honda von Nigel Mansell. Deutlich neuer sind aus dem vergangenen Jahr dann die beiden AlphaTauri AT02 Honda von Yuki Tsunoda - einmal in der Version vom GP der USA in Austin, einmal vom GP in Abu Dhabi. Aus der Formel 3 Saison 1965 hat Spark dazu den beim GP Monaco von Jean-Pierre Jaussaud pilotierten Matra MS1 Ford sowie den von Eric Offenstadt in Clermont-Ferrand gefahrenen Matra MS2 Ford nachgebaut.

Von den 24h Spa hat Spark wiederum zwei Aston Martin Vantage AMR GT3 und vier Porsche 911 GT3 R an den Handel geliefert. Vom britischen GT3 wurden die beiden Fahrzeuge des Teams Garage 59 (Alexander West, Chris Goodwin, Jonathan Adam, Maxime Martin sowie Roman de Angelis, Andrew Watson, James Pull, Valentin Hasse Clot) realisiert. Der Bolide aus Zuffenhausen wurde in den Varianten der Teams KCMG Racing (Joshua Burdon, Alexandre Imperatori, Edoardo Liberati), Dinamic Motorsport (Adrien de Leener, Mikkel O. Pedersen, Andrea Rizzoli, Cedric Sbirrazzuoli) sowie zwei Mal Herberth Motorsport (Daniel Allemann, Ralf Bohn, Alfred Renauer, Robert Renauer und Jürgen Häring, Dimitros Konstantinou, Michael Joos, Marco Seefried) realisiert. Aus dem Jahr 2020 stammen gleich sechs Porsche 911 GT3 Cup als Meisterfahrzeuge diverser Porsche Cups. Neben dem Supercup Champion Larry ten Voorde aus dem Team GP Elite kommen die lokalen Meister aus Deutschland (ebenfalls Larry ten Voorde), Skandinavien (Lukas Sundahl), Brasilien (Miguel Paludo), Australien (Cooper Murray) und Großbritannien (Harry King). Aus der DTM 2020 kommt noch der Audi RS5 DTM von Mike Rockenfeller, von den 24h Le Mans 1996 der siegreiche TWR Porsche des Teams Joest Racing mit Alexander Wurz, Manuel Reuter und Davy Jones am Steuer.
Trofeu (2022-04-29)
Gleich drei neue Rallye Fahrzeuge hat Trofeu diese Woche aus dem Hause Ford ausgeliefert. Den Ford Escort MKI hat Trofeu von der Rallye Portugal 1974 in der von Carlos Fontainhas und Rogério Seromenho pilotierten Version realisiert. Von der Rallye Neuseeland 1989 stammen die beiden Ford Sierra RS Cosworth von Jimmy McRae / Rob Arthur sowie Colin McRae / Derek Ringer. Aus dem Hause Alpine hat man sich den bei der Rallye Korsika 1969 zweitplatzierten Alpine Renault A110 von Pierre Orsini und Jean-Baptiste Canonici zum Vorbild genommen. Auch aus dem Langstreckenbereich gibt es wieder Modelle von Trofeu. Von den 24h Spa 1972 wurde der BMW 2800 CS von Jean Xhenceval und Hughes de Fierlant modelliert, von der Targa Florio 1974 hat Trofeu dazu den GRD 74 von Giancarlo Galimberti und Pier Giorgio Mussa realisiert.
Neues von Spark  (2022-04-14)
Vier neue Modelle gibt es von Spark aus der Formel 1. Aus dem Jahr 2021 wurden die beiden Alfa Romeo C41 Ferrari von Robert Kubica (GP Holland) sowie Antonio Giovinazzi (GP Italien) nachempfunden. Aus dem Jahr 1989 kommt der in Spa von Johnny Herbert pilotierte Tyrrell 018 Cosworth und aus dem Jahr 1956 der Vanwall VW2 den Harry Schell in Spa auf Platz vier ins Ziel gebracht hat. Aus der DTM 2020 liefert Spark die noch ausstehenden Audi RS5 aus: Aus dem Team Abt das Auto von Robin Frijns, aus dem Team Phoenix jenes von Loic Duval und aus dem Team Rosberg das Auto von Jamie Green. Dazu aus dem WRT Team Audi Sport die drei Fahrzeuge von Harrison Newey, Fabio Scherer und Ferdinand Habsburg.

Von den 24h Spa 2020 sind vier Varianten des Porsche 911 GT3 R fertig geworden. Aus dem Team Frikadelli Racing der Bolide von Jörg Bergmeister, Frederic Makowiecki und Dennis Olsen, aus dem Team KCMG Racing jener von Richard Lietz, Michael Christensen und Kevin Estre. Dazu aus dem Hause GPX Racing Gulf die beiden 911er von Matt Campbell, Patrick Pilet und Mathieu Jaminet sowie Romain Dumas, Louis Delétraz und Thomas Preining. Von den 24h LeMans hat Spark sich aus dem Jahr 1981 den Lola T600 Porsche Turbo des Teams BP Cooke Woods Racing mit dem Duo Bobby Rahal und Brian Redman zum Vorbild genommen. Dazu vom Testtag in Le Mans 1971 den von Jackie Oliver pilotierten Porsche 917K des Teams Gulf John Wyer Engineering. Aus der Can-Am 1973 stammt der Porsche 917/30 des Teams Penske Sunoco von Meister Mark Donohue. Von der Rallye Monte Carlo 1972 schließlich hat Spark sich den Datsun 240 Z von Tony Fall und Mike Wood zum Vorbild genommen.
Ferraris von Looksmart  (2022-04-14)
Neu bei Looksmart gibt es in dieser Woche sechs Ferraris, alle gefahren bei den 12h Sebring 1965. Den Ferrari 330P hat Looksmart von den Teams Scuderia Bear (Bob Grossman, Skip Hudson), Mecom Racing Team (Pedro Rodriguez, Graham Hill) sowie der Ferrari Owners Racing Association (Charlie Kolb, John Fulp) realisiert. Den Ferrari 275P wiederum von den Teams Ferrari 275P Kleiner Racing Enterprises (Umberto Maglioli, Giancarlo Baghetti), Fong Racing Associates (Willy Mairesse, Mauro Bianchi) und der Ferrari Owners Racing Association (Ed Hugus, Tom O'Brien, Charlie Hayes, Paul Richards).
Brabham BT38 Ford "Jägermeister Racing" Graham Hill (2022-04-10)
Kurz vor Ostern hat Raceland nochmals ein Highlight in der Raceland Gold Edition made by Spark zu vermelden. Im Jahr 1972 beauftragte Jägermeister-Boss Günter Mast seinen Cousin und Rennfahrer Eckhard Schimpf damit, ein eigenes Rennteam in Jägermeister-Farben zu gründen. Schimpf wählte die populäre Formel 2 und statt zu kleckern verpflichtete er keinen Geringeren als den ehemaligen Formel 1 Weltmeister Graham Hill. Nach einem sensationellen Sieg des Briten in Monza Ende Juni stand Anfang Oktober mit dem EM-Lauf in Hockenheim ein echtes Heimspiel für das neue Jägermeister Racing Team auf dem Programm. Der Brabham hatte für dieses Rennen eine breite Front erhalten und der Routinier schaffte es im Rennen auf Rang 5. Es war der Beginn einer der erfolgreichsten Sponsor-Geschichten im Motorsport, die erst im Jahr 2000 endete. Foto: Raceland
Historische Modelle von Spark  (2022-04-10)
Viele historische Neuheiten hat Spark in dieser Woche bereitgestellt. In der Formel 1 macht der 1968 von Robin Widdows beim GP von England pilotierte Cooper T86B BRM V12 den Anfang. Aus dem Jahr 1973 kommen zwei Varianten des Surtees TS9B: Vom GP Brasilien das Fahrzeug von Luiz Bueno, vom Race of Champions in Brands Hatch das von Hesketh für James Hunt eingesetzte Auto. Der Arrows A6 wurde in der von Thierry Boutsen beim GP in Silverstone 1983 pilotierten Variante realisiert, der Toleman TG184 Hart wurde von Johnny Cecotto beim GP USA Ost in Detroit 1984 pilotiert.

Von den 24h Le Mans 1953 stammen der Lancia D20C von Felice Bonetto und Gino Valenzano sowie der Alfa Romeo 6C 3000 von Karl Kling und Fritz Riess. Aus dem Jahr 1959 der Lotus Elite Climax von Jean-Claude Vidilles und Jean-Francois Malle und aus dem Jahr 1967 schließlich der Alpine A210 des Duos Henri Grandsire und José Rosinski. Von den 3h Daytona 1962 hat sich Sparn den siegreichen Lotus 19 Monte Carlo von Dan Gurney zum Vorbild genommen. Das Nassau Trophy Race 1963 wiederum konnte A.J. Foyt in seinem Scarab Mk IV gewinnen. Zwei neue Varianten hat Spark vom Porsche 911 Carrera RSR realisiert: Vom Lauf der IMSA GT in Laguna Seca 1974 das von Applejack Racing für Hurley Haywood und Bill Webber an den Start gebrachte Auto, vom 1000 km Rennen auf dem Nürburgring 1977 den von Jägermeister Max Moritz an den Start gebrachten Wagen von Eckhard Schimpf und Anton Fischhaber. Aus dem Team BMW Italia stammt der bei den 9h von Kyalami 1982 von Umberto Grano, Eddy Joosen und Enzo Calderari pilotierte BMW M1 Gr.5. Aus dem Renault Eurocup 1981 hat Spark den Renault 5 Turbo von Peter Oberndorfer realisiert und für die Rallye-Freunde den von Bernard Béguin zusammen mit Guy Gillot bei der Rallye Monte Carlo 1977 pilotierten Porsche 911 Carrera.
Tecnomodel (2022-04-10)
Gleich acht neue Ferraris gab es in dieser Woche von Tecnomodel Aus dem Jahr 1965 wurden vier Varianten des Ferrari 1512 realisiert: Von GP Italien in Monza die Fahrzeuge von Lorenzo Bandini und John Surtees, vom GP von GP Holland in Zandvoort ebenfalls das Fahrzeug von John Surtees und vom GP USA in Watkins Glen der Bolide von Pedro Rodriguez. Ebenfalls vier Vorbilder gibt es für den Ferrari 312 V12 aus dem Jahr 1967: Von Lorenzo Bandini das Fahrzeug vom Monaco GP, von Chris Amon die drei Varianten vom GP von Deutschland, dem GP Italien und den Monaco GP. Dazu hat sich Tecnomodel aus dem Jahr 1965 noch drei Varianten des Lotus 40 Ford V8 als Vorbild für neue Modelle genommen: Von Jim Clark die beiden Fahrzeuge von der Guards Trophy in Brands Hatch und den 200 Meilen in Riverside, von A.J. Foyt das ebenfalls bei den 200 Meilen von Riverside pilotierte Fahrzeug.
Weitere News von Trofeu (2022-04-04)
Auch in der vergangenen Woche gab es einige Neuheiten von Trofeu. Aus dem Hause Ford hat Trofeu aus dem Jahr 1972 den von Jacques Hoden und Didier Pironi bei der Tour Auto pilotierten Ford Capri 2600 RS realisiert, aus dem Jahr 1977 den von Ari Vatanen und Aho Atso bei der 1000 Seen Rallye gesteuerten Ford Escort RS1800 MKII. Ebenfalls aus dem Jahr 1977 stammen die beiden bei der Rallye Monte Carlo von Walter Röhrl und Willi-Peter Pitz sowie Jean-Pierre Nicolas und Jean Todt pilotierten Opel Kadett C GT/E aus dem Opel Euro Händler Team. Den zweiten Platz bei der Rallye Portugal 1980 belegten Markku Alén und Ilkka Kivimäki in ihrem Fiat 131 Abarth. Von den 24h Le Mans 1972 hat Trofeu dazu noch den Chevron B21 Cosworth von Brian Robinson / Jean Rondeau realisiert.
Copyright © 2004-2022 1zu43.net | Datenschutzerklärung