|
Neues von Truescale (2024-12-23)
Drei GT3 Boliden aus dem Jahr 2023 gibt es vor Weihnachten noch neu von Treuscale. Vom FIA GT World Cup in Macau hat Truescale die beiden von Hubauto Racing eingesetzten Porsche 911 GT3 R von Kevin Estre und Thomas Preining aufegelgt. Vom Lauf der IGTC in Indianapolis stammt der siegreiche BMW M4 GT3 des Team WRT SIXT, gefahren von Philipp Eng, Sheldon van der Linde und Dries Vanthoor.
|
Ferraris von Looksmart (2024-12-23)
Einige Ferraris hat Looksmart zum Ende des Jahres noch aufgelegt. Von den 24h Le Mans 2024 kommt neben dem siegreichen Ferrari 499P LMH von Nicklas Nielsen, Antonio Fuoco und Miguel Molina auch das Schwesterfahrzeug von Alessandro Pier Guidi, James Calado und Antonio Giovinazzi sowie das Kundenfahrzeug von Robert Kubica, Yifei Ye und Robert Shwartzman. Aus der Formel 1 stammen vom GP von Australien der siegreiche Ferrari SF-24 von Carlos Sainz sowie der zweitplatzierte Wagen von Charles Leclerc. Von den 24h Nürburgring 2023 kommt der Ferrari 296 GT3 des Teams WTM by Rinaldi Racing mit Leonard Weiss, Jochen Krumbach, Daniel Keilwitz und Indy Dontje am Steuer. Und aus dem Jahr 1966 hat Looksmart von den 24h Le Mans die beiden Ferrari 365 P2 von Richard Attwood und David Piper sowie Jo Bonnier und David Piper aufgelegt.
|
Toleman TG183B (2024-12-17)
Auch von Minichamps gibt es diese Woche ein neues Modell mit Schmutz-Effekten. Realisiert wurde von den Aachenern der Toleman Hart TG183B von Ayrton Senna in der Variante vom GP von Brasilien 1984 bei dem Senna mit dem Toleman aus Platz zwei ins Ziel gekommen ist.
|
Eurobrun ER188 Cosworth (2024-12-17)
Nach dem Gewinn der Sportwagen-WM zog es Walter Brun in die Formel 1. Die Zeichen standen günstig: das Verbot der teuren Turbo-Motoren zum Ende der Saison 1988 versprach eine deutliche Kostensenkung. Da Reynard keine Kapazitäten für ein F1 Chassis hatte verbündete sich der Schweizer mit dem Italiener Gianpaolo Pavanello und dessen Euroracing Team. Der von Mario Tolentino konstruierte ER188 war jedoch ein altmodisches und groß dimensioniertes Auto, das stark an den 184T erinnerte, den Euroracing Jahre zuvor selbst eingesetzt hatte. Die Cosworth Motoren wurden vom Schweizer Heini Mader vorbereitet und statt einem Auto für Oscar Larrauri standen dank Stefano Modenas Philipp Morris Budget sogar zwei EuroBrun am Start. Finanziell schleppte sich das Team 1988 dennoch von Rennen zu Rennen. Sponsoren-Gelder waren knapp und je nach Geldgeber änderte sich die Optik des Autos. Beim Saisonfinale in Australien tauchte sogar ein Hundefriseur auf dem linken Seitenkasten auf. Stefano Modena musste zur Einführungsrunde angeschoben werden und startete als Letzter. Ein Ausfall in Runde 63 beendete eine schwierige Saison. Das Modell dieses letzten Auftrittes ist ab sofort in einer auf 400 Exemplare limitierten Auflage in der Raceland Gold Edition made by Spark erhältlich.
Foto: Raceland
|
Neues von Spark (2024-12-16)
Nichts aktuelles, dafür um so mehr historische Fahrzeuge hat Spark im letzten Neuheitenpaket gehabt. Von den 24 h Spa hat Spark aus dem Jahr 1984 den Alfa Romeo Alfetta GTV 6 des Team Biesse Racing realisiert, dazu aus dem Jahr 2992 den von RWS Motorsport in der klassischen Red Bull Lackierung eingesetzten Porsche 911 GT3 RS von Dieter Quester, Luca Riccitelli, Philipp Peter und Toto Wolff sowie aus dem Jahr 2003 den Porsche 911 GT3 RS des Teams Freisinger Motorsport, mit dem Stephane Ortelli, Marc Lieb und Romain Dumas im Regen von Spa den Gesamtsieg erzielen konnten. Von den 24h Le Mans 1938 stammt der Alfa Romeo 8C 2900B Touring von Raymond Sommer und Clemente Biondetti, im Jahr 1959 haben Ted Whiteaway und John Turner in ihrem AC Ace Bristol die GT 2.0 Klasse gewonnen. Von den 24h Le Mans 1967 stammt der Porsche 911S von Anton Fischhaber und Jacques Dewez Franc, dazu vom Testtag der Alfa Romeo T33 Autodelta von Andrea de Adamich, Teodoro Zeccoli, Roberto Bussinello und Jean Rolland. Aus dem Jahr 1983 hat sich Spark zwei Porsche 956 zum Vorbild genommen: Aus dem Team Fitzpatrick das Fahrzeug in Skoal Bandit Lackierung, aus dem Team Sorga S.A. das von New Man unterstützte Auto. Aus dem Jahr 1990 kommt der Spice SE86C mit Pierre-Alain Lombardi, Denis Morin und Ferdinand de Lesseps am Steuer, aus dem Jahr 1995 der von Jean-Luc Maury-Laribière, Marc Sourd und Hervé Poulain pilotierte McLaren F1 GTR.
Den Porsche 911 GT1 des Jahrgangs 1997 hat Spark in der Testversion aufgelegt. Dazu kommt das Fahrzeug in jener Lackierung, mit der Allan McNish, Danny Sullivan, Jörg Müller, Uwe Alzen und Dirk Müller für das Team Rohr Motorsport bei den 24h Daytona 1998 den zweiten Platz erzielen konnten. Von den 1000 km Buenos Aires 1971 hat Spark den Porsche 917 K von Emerson Fittipaldi und Carlos Reutemann realisiert, von den 250 Meilen von Daytona 1979 den von David Hobbs pilotierten BMW 320i Turbo. Aus der Formel 1 stammen drei weitere Modelle: Der von Jackie Stewart 1971 in Monza gefahrene Tyrrell 003 Cosworth, der Osella FA1G Alfa Romeo mit dem Piercarlo Ghinzani 1986 in Österreich am Start war sowie der von Bertrand Gachot 1989 in Suzuka gefahrene Rial ARC2 Cosworth. Dazu gibt es mit dem Porsche 356, den Siegfried Schild und Hans Bjornestad bei der Rallye Monte Carlo 1954 bewegt haben,noch ein neues Rallye-Fahrzeug.
|
Historische Modelle von Trofeu (2024-12-16)
Von Trofeu gab es jüngst wieder einige historische Modelle als Neuheit. Von den 24h Le Mans stammt aus dem Jahr 1971 der Porsche 911 S von Pierre Mauroy und Jean-Claude Lagniez, aus dem Jahr 1973 wiederum stammen die drei Ford Capri RS 2600 von Helmuth Koinigg, Jean Vinatier und Gerry Birrell, Gerry Birrell und Hans Heyer sowie Dieter Glemser, John Fitzpatrick und Hans Heyer. Für die Sammler von Rallye-Fahrzeugen hat Trofeu aus dem Jahr 1968 den bei der TAP Rallye von Georges Houel und Jean Gosselin pilotierte Alpine Renault A110, von der East African Rallye 1973 kommen die beiden Porsche 911 Carrera RS 2.7 der Duos Sobieslaw Zasada und Marian Bien sowie Björn Waldegaard und Hans Thorszelius.
|
Cadillac V-Series.R (2024-12-16)
Neu von Truescale gibt es aktuell den Cadillac V-Series.R mit dem Earl Bamber, Alex Lynn und Richard Westbrook bei den 24h Le Mans 2023 den dritten Gesamtrang erzielen konnten in einer verschmutzten Finish-Line Version.
|
Formel 1 Modelle von Minichamps (2024-12-12)
Drei Formel 1 Modelle gibt es diese Woche neu von Minichamps. Aus dem Jahr 2022 stammt dabei der Mercedes-AMG W13 E Performance von Lewis Hamilton in der Variante vom GP von Großbritannien. Aus dem Jahr 2023 wiederum kommen die beiden Red Bull Racing RB19 von Sergio Perez (Abu Dhabi) und Max Verstappen (Katar).
|
Porsche Carrera Cup Deutschland 2024 (2024-12-09)
Von Spark produziert sind von der Mini Auto A. Bunte KG zwei Modelle aus dem realisiert worden. Aus dem Team Bonk Motorsport wurden die beiden Fahrzeuge von Theo Oeverhaus und Karol Kret in einer kleinen Auflage von je nur 125 Exemplaren aufgelegt. Das Modell von Theo Oeverhaus ist inzwischen bereits ausverkauft, vom Fahrzeug von Karol Kret ist noch ein Restbestand erhältlich.
Foto: Mini Auto A. Bunte KG
|
Weitere Neuheiten von Spark (2024-12-05)
Neben den gestern vorgestellten Formel-Fahrzeugen hat Spark auch noch einige weitere Rennfahrzeuge neu auf den Mark gebracht. Bei den 24h Le Mans stammen die ältesten Vorbilder aus dem Jahr 1955: Neben dem Salmson 2300S von Jean-Paul Colas und Jacques Dewez Franc hat Spark hier die drei Porsche 550 von Zora Arkus Duntov und Auguste Veuillet, Helmut Glöckler und Jaroslav Juhan sowie Helmut Polensky und Richard von Frankenberg realisiert. Aus dem Jahr 1990 stammt der Spice SE88C von Jean-Philippe Grand, Michel Maisonneuve und Xavier Lapeyre, aus dem Jahr 1991 der Spice SE90C von Charles Zwolsman, Cor Euser und Tim Harvey. Weitere Vorbilder aus den 90er Jahren: Der 1994 von Pierre-Henri Raphanel, Pascal Fabre und Lionel Robert pilotierte Courage C32 LM sowie der 1998 von Steve O'Rourke, Tim Sugden und Bill Auberlen auf Platz vier ins Ziel gebrachte McLaren F1 GTR BMW. Aus dem Jahr 2008 kommt dazu der Lamborghini Murciélago R-GT des Teams Reiter und aus dem Jahr 2024 der zweitplatzierte Toyota GR010 Hybrid von Jose Maria Lopez, Kamui Kobayashi und Nyck de Vries.
Vom Macau Guia Race 1989 hat Spark aus dem Team Schnitzer die beiden BMW M3 Evo von Emanuele Pirro und Altfrid Heger nachgebildet, aus dem Jahr 1990 der Ford Sierra RS 500 Cosworth von Stefan Johansson. Vom WTCR Rennen in Macau 2023 stammen die Vorbilder der beiden Audi RS3 LMS von John Filippi und Robert Huff. Ebenfalls aus Macau, aber aus dem Rennen der FIA GT World Challenge, stammen diverse GT3 Boliden: Die beiden BMW M4 GT3 von Sheldon van der Linde und Augusto Farfus, aus dem Team Climax Racing der Mercedes AMG GT3 von Jules Gounon. Dazu kommen neben dem Audi R8 LMS GT3 von Christopher Haase die drei Porsche 911 GT3 R von Matteo Cairoli, Alessio Picariello und Laurens Vanthoor. Aus der Super GT stammen aus dem Jahr 2020 der Arta Honda NSX GT von Tomoki Nojiri und Nirei Fukuzumi sowie aus dem Jahr 2022 der BMW M4 GT3 des Teams Studie x CSL mit Seiji Ara und Augusto Farfus am Steuer. Vom 4h Rennen in Zuhai 1996 hat Spark den McLaren F1 GTR von Ray Bellm, James Weaver und J.J. Lehto in Marlboro-Optik realisiert.
|
Lola T93/30 Ferrari V12 (2024-12-04)
In der Formel 1 Saison 1993 erreichte der Elektronik-Rausch bei der Fahrwerksentwicklung seinen Höhepunkt. Die reichen Teams entwickelten die aktiven Fahrwerke, Antischlupfregelungen und das elektronische Gaspedal in einem Tempo weiter, dass der Abstand zu den kleineren Teams noch größer wurde und deren Geldnot damit noch prekärer. Das betraf auch die Brescia Motor Sport BMS Scuderia Italia, die für 1993 von Dallara auf Lola-Fahrwerke gewechselt war und noch dazu die teuren Ferrari V12 Motoren aus Maranello zukaufen musste. Giuseppe Lucchini’s Team trat mit dem jungen F3000 Champion Luca Badoer an und hatte den erfahrenen Michele Alboreto wohl mit großen Versprechungen geködert, die jedoch nicht gehalten werden konnten. Während der Youngster nur zweimal daran scheiterte, den schweren Lola T93/30 zu qualifizieren, musste der Routinier bei fünf Grand Prix zuschauen. In Hockenheim startete Alboreto als Letzter mit 5 Sekunden Rückstand auf die Pole Position. Mit einer defekten Kupplung rettete er sich auf Rang 16 ins Ziel. Am Saisonende schloss die BMS Scuderia Italia ihre Tore für immer und Lucchini investierte sein Geld bei Minardi. Das Modell des T93/30 von Michele Alboreto ist ab sofort in einer auf 400 Exemplare limitierten Auflage in der Raceland Gold Edition made by Spark erhältlich.
Foto: Raceland
|
Neue Formel-Fahrzeuge von Spark (2024-12-04)
Im Bereich der Formel-Fahrzeuge gab es von Spark zuletzt einige Neuheiten sowohl aus der Formel 1 als auch der Super Formula. Den Anfang bei den Formel 1 Modellen macht der beim GP von England 1967 siegreiche Lotus 49 Cosworth von Jim Clark. Beim GP von Spanien im Jahr 1974 am Start war Carlos Pace in seinem Surtees TS16. Aus dem Jahr 1978 stammen zwei ATS HS1 Cosworth: Vom GP in Long Beach das Fahrzeug von Jean-Pierre Jarier, aus Brasilien der Bolide von Jochen Mass. Beim GP von Belgien 1983 erzielte Marc Surer in seinem Arrows A6 Platz 11 beim GP von Belgien. Aus dem Jahr 1984 wiederum stammen zwei Ligier JS23 Renault: Vom GP von Brasilien das Fahrzeug von Francois Hesnault, aus Südafrika das Fahrzeug von Andrea de Cesaris. Fabrizio Barbazza bestritt den GP von Deutschland 1991 in einem AGS JH25b Cosworth. Und vom GP von Japan 2023 stammen die beiden McLaren MCL60 Mercedes von Lando Norris (Platz zwei) und Oscar Piastri (Platz drei).
Dazu kommen diverse Fahrzeuge aus der Super Formula 2024: Vom Team Kondo Racing wie beiden Kondo SF23 von Kenta Yamashita und Kazuto Kotaka, aus dem Team KCMG der KCMG Elyse SF23 von Nirei Fukuzumi. Atsushi Miyake war in einem ThreeBond SF23 M-TEC am Start. Aus dem Team Inging Vertex Partners stammen die beiden P.MU Cerumo SF23 von Sena Sakaguchi und Toshiki Oyu. Und für das Team Ponos Nakajima Racing haben Naoki Yamamoto und Ren Sato die Saison in einem Ponos Nakajima SF23 M-TEC bestritten.
|
Neues von Trofeu (2024-12-04)
Bei den Neuheiten von Trofeu dreht sich einmal mehr viel um historische Rallye-Fahrzeuge. Von der Rallye Monte Carlo 1964 stammt das Vorbild für den Ford Cortina Lotus MKI A von Estanislao Reverter und Oscar Caprotti de la Torre. Bei der Bavaria Rallye 1971 waren Walter Röhrl und Herbert Marecek in einem Ford Capri 2600 am Start, Americo Nunes und Antonio Morais bei der TAP Rallye Portugal 1973 in einem Porsche 911 Carrera RS. Einen Opel Kadett GT/E sind Henri Greder und "Celigny" bei der Rallye Monte Carlo 1977 gefahren, Ari Vatanen und David Richards waren bei der Bandama Rallye 1981 in einem von Rothmans unterstützten Ford Escort RS 1800 MKII unterwegs. Als einzige Neuheit aus dem Rundstrecken-Bereich hat Trofeu dieses Mal den Porsche 911 S realisiert, den Pierre Mauroy und Jean-Claude Lagniez bei den 24h Le Mans 1971 bewegt haben.
|
Drei Ferraris von Looksmart (2024-12-04)
Drei neue Ferrari Modelle hat Looksmart jüngst ausgeliefert. Aus dem Jahr 1965 stammt von den 1000 km von Monza der siegreiche Ferrari 275 P2 des Duos Mike Parkes und Jean Guichet sowie von den 1000 km auf dem Nürburgring der ebenfalls siegreiche Ferrari 330 P2 von John Surtees und Ludovico Scarfiotti. Vom GT World Cup in Macau 2023 wiederum hat Looksmart den Ferrari 296 GT3 des Teams Harmony Racing realisiert, pilotiert von Weian Chen.
|
Neues von Technomodel (2024-11-28)
Modelle von drei verschiedenen Fahrzeugen gibt es aktuell als Neuheit von Technomodel. Aus dem Jahr 1957 stammen drei Varianten des Maserati 450S: Von den 24h Le Mans das Fahrzeug von Jean Behra und André Simon, von den 12h Sebring der siegreiche Wagen von Jean Behra und Juan Manuel Fangio sowie von den 1000 km auf dem Nürburgring der Wagen von Stirling Moss und Juan Manuel Fangio. Aus dem Jahr 1968 hat Spark drei Varianten des Ford F3L P68 aus dem Team Alan Mann Racing aufgelegt: Von den 6h Brands Hatch der Bolide von Bruce McLaren und Mike Spence, von den 1000 km auf dem Nürburgring das Auto von Pedro Rodriguez und Chris Irwin sowie von den 1000 km Spa jenes von Frank Gardner und Hubert Hahne. Dazu kommen noch drei Versionen des Ferrari 365 GT4/BB: Von den 12h Sebring 1975 der Wagen von Milt Minter und Eppie Wietzes, dazu aus Le Mans 1977 und 1978 jeweils das Fahrzeug des Duos Francois Migault und Lucien Guitteny.
|
Ferrari F310 (2024-11-27)
Neu von Replicars gibt es Modelle des Ferrari F310 V10. Aus der Formel 1 Saison 1996 hat Replicars die beiden Boliden von Eddie Irvine und Michael Schumacher realisiert.
|
Ferrari SF-24 (2024-11-27)
Aus der aktuellen Formel 1 Saison hat Looksmart drei Varianten des Ferrari SF-24 nachgebildet. Vom GP von Saudi Arabien stammen die beiden Fahrzeuge von Oliver Bearman und Charles Leclerc, dazu vom GP von Bahrain der Wagen von Carlos Sainz.
|
Formel 1 Modelle von Minichamps (2024-11-27)
Vier neue Formel 1 Modelle hat Minichamps in diesen Tagen im Angebot. Aus dem Jahr 2023 stammt der Red Bull Racing RB19 von Sergio Perez in der Variante aus Texas, aus dem Jahr 2022 der Aston Martin AMR22 von Sebastian Vettel von dessen letzten GP in Abu Dhabi. Dazu kommen aus dem Jahr 1995 die beiden Benetton Renault von Johnny Herbert als Sieger des GP von Großbritannien sowie von Michael Schumacher als Sieger des Rennens in Brasilien.
|
Williams FW45 (2024-11-21)
Beim Großen Preis von Großbritannien 2023 feierte das Williams Racing Team seinen 800sten Grand Prix. Die Fahrzeuge von Alexander Albon und Logan Sergeant wurden zu diesem Anlass in einer Sonderlackierung an den Start gebracht. Minichamps hat die beiden Fahrzeuge nun als Neuheit auf den Markt gebracht.
|
Zwei neue Formel 1 Fahrzeuge von Minichamps (2024-11-15)
Zwei weitere Formel 1 Fahrzeugvarianten hat Minichamps in dieser Woche in die Auslieferung gebracht. Aus dem vergangenen Jahr stammt dabei der beim GP von Italien zweitplatzierte Red Bull Racing RB19 von Sergio Perez. Aus dem Jahr 2020 wiederum hat Minichamps den Mercedes-AMG Petronas W11 EQ Performance von Lewis Hamilton als Sieger des GP von Großbritannien mit dem bei Zieldurchfahrt platten Vorderreifen realisiert.
|
Neue Modelle "mit Dach" von Spark (2024-11-12)
Ein sehr dickes Neuheitenpaket gab es in der vergangenen Woche von Spark. Alleine von den 24 Le Mans waren Fahrzeuge aus sechs Jahrzehnten in der Auslieferung. Den Anfang macht hierbei der Mercedes-Benz SSK Tatarinoff, mit dem Boris Ivanowski und Henri Stoffel 1931 die S 8.0 Klasse gewonnen haben. Aus dem Jahr 1937 stammt der Chenard & Walcker Z1 Speciale von Charles Cotet und Charles Roux, aus dem Jahr 1951 der Porsche 356 SL der Porsche AG, mit dem Auguste Veuillet und Edmond Mouche die 1.100 ccm Klasse gewonnen haben. Zwei Porsche 911 T kommen aus dem Jahr 1969: Aus dem Team Sonauto der Wagen von Claude Ballot-Léna und Guy Chasseuil, aus dem Team Esso das Fahrzeug von Claude Laurent und Jacques Marché. Jean Rondeau, Jacky Haran und Bernard Darniche waren im Jahr 1978 mit dem nun von Spark realisierten Rondeau M378 SKF am Start. Ebenfalls aus dem Hause Rondeau: Der 1983 von Henri Pescarolo und Thierry Boutsen pilotierte M482 sowie aus dem Jahr 1986 der M379C von Noel del Bello, Bruno Sotty und Lucien Rossiaud. Aus dem Jahr 1993 stammen die beiden Courage C30LM Porsche von Carlos Moran, Alessandro Gini und Tomiko Yoshikawa sowie Pierre Yver, Jean-Louis Ricci und Jean-Francois Yvon. 1996 hat das Team Stadler Motorsport einen Porsche 993 GT2 für Enzo Calderari, Lilian Bryner und Ulli Richter an den Start gebracht. Und traurige Berühmtheit erlangte 1999 der Mercedes-Benz CLR AMG von Mark Webber, Jean-Marc Gounon und Marcel Tiemann.
Aus dem ADAC GT Masters 2017 hat Spark die Callaway Corvette C7 GT3-R des Meister-Duos Jules Gounon und Daniel Keilwitz aufgelegt. Von den 12h Sebring 1970 stammt der Porsche 917K des Teams Gulf John Wyer Automotive, pilotiert von Jo Siffert, Pedro Rodriguez und Leo Kinnunen, von dern 24h Spa 1973 der von Ove Andersson und Freddy Kottulinsky pilotierte Toyota Celica GT. Vom Touring Car World Cup in Donington 1994 hat Spark den BMW 318is des Südafrikaners Shaun van der Linde nachgebildet. Aus der Super GT stammt aus dem Jahr 2022 der Audi R8 LMS GT3 von Yoshiaki Katayama und Satoshi Motoyama, aus dem Jahr 2021 die beiden Lamborghini Huracan GT3 von Takashi Kogure und Yuya Motojima sowie Kosuke Matsuura und Natsu Sakaguchi. Aus der Vorgängerserie, der JGTC, hat Spark aus dem Jahr 1995 den in Mine siegreichen Porsche 911 GT2 von Hideshi Matsuda und Keiichi Suzuki realisiert. Aus verschiedenen Porsche Cups hat Spark die Meisterfahrzeuge als Modell realisiert. Aus dem Jahr 2023 kommen die Sieger aus Benelux (Robert de Haan), Großbritannien (Adam Smalley), Brasilien (Nicolas Costa) sowie Italien (Larry ten Voorde), dazu aus dem Jahr 2022 mit dem Fahrzeug von Ryo Ogawa das Meisterfahrzeug aus Japan.
Von der Rallye Dakar 2023 stammen die drei Audi RS Q E-tron E2 von Matthias Ekström und Emil Bergkvist, Carlos Sainz und Lucas Cruz sowie Stéphane Peterhansel und Edouard Boulanger. Mit dem von Ken Block beim Pikes Peak Rennen 2022 an den Start gebrachten HOONIPIGASUS Porsche 911 SVRSR hat Spark einen absolen Exoten realisiert. Und von der Rallye du Condroz 1983 kommt der siegreiche Porsche 911 SC des Bastos Gaban Racing Teams, gesteuert von Patrick Snijers und Dany Colebunders.
|
Formel Fahrzeuge von Spark (2024-11-11)
Eine Vielzahl an Modellen hat Spark jüngst aus der Formel 1 realisiert. Aus dem aktuellen Jahr stammen die beiden Sauber C44 Ferrari von Valtteri Bottas und Guanyu Zhou vom GP von Bahrain. Aus dem Jahr 2023 hat Spark die McLaren MCL60 Mercedes von Lando Norris und Oscar Piastri jeweils in den Versionen aus Las Vegas und Abu Dhabi realisiert, das Fahrzeug von Oscar Piastri zusätzlich als Sieger des Sprintrennens beim GP von Katar.
Aus dem Jahr 1971 hat Spark zwei Fahrzeuge des Teams von Ken Tyrrell realisiert: Vom GP der USA der Tyrrell 001 Cosworth von Peter Revson, vom GP von Monaco den siegreichen Tyrrell 003 Cosworth von Weltmeister Jackie Stewart. Aus dem Jahr 1975 kommen die beiden Williams FW03 Cosworth von Jo Vonlanthen (GP von Österreich) sowie Damien Magee (GP von Schweden). Vom Race of Champions 1976 stammt der Brabham BT44b des Teams RAM Racing von Patrick Neve. Beim GP von England in Silverstone 1985 am Start war Piercarlo Ghinzani in einem Osella FA1G Alfa Romeo, Gregor Foitek hat in Monaco 1989 einen Eurobrun ER188B Judd pilotiert. Dazu kommen vom Lau der Formel 2 EM in Hockenheim 1972 noch der Brabham BT38 Ford von Tim Schenken sowie jener von Wilson Fittipaldi.
|
Fittipaldi F8C Cosworth Hockenheim 1981 (2024-11-08)
Emerson Fittipaldi hatte Ende 1979 die Reste von Wolf Racing übernommen und für 1980 sein eigenes Team gegründet. Neben Konstrukteur Harvey Postlethwaite war auch Keke Rosberg als Fahrer nach der Übernahme an Bord geblieben. Doch die Erfolge des Fittipaldi F7 und F8 hielten sich 1980 in Grenzen, so dass der Brasilianer als Fahrer zurücktrat, um sich 1981 voll und ganz auf seine Rolle als Teamchef zu konzentrieren. Aber mit einem unzuverlässigen Auto, dem unterlegenen Cosworth V8 und dem kleinen Budget durch ständig wechselnde Sponsoren konnte auch ein wilder Hund wie Rosberg keine Bäume ausreißen.
Für den Großen Preis von Deutschland 1981 in Hockenheim war DeLonghi mit seiner Eismaschine Il Gelataio als Sponsor eingesprungen. Doch trotz größtem Einsatz verpasste Keke Rosberg die Qualifikation um knapp ein Zehntel, Teamkollege Chico Serra wurde gar Letzter. Überhaupt gab es für den Finnen 1981 nur drei magere Zielankünfte. Rosberg wechselte für 1982 zu Williams und schaffte es dort mit nur einem einzigen GP-Sieg zum WM-Titel. Emerson Fittipaldi reduzierte für 1982 auf ein Auto, bevor der große Name des Ex-Weltmeisters nach einer kurzen Geschichte ab 1983 für immer aus der Formel 1 verschwand. Das Modell zum Auftritt von Keke Rosberg in Hockenheim 1981 gibt es ab sofort in einer auf 300 Exemplare limitierten Auflage in der Raceland Gold Edition made by Spark.
Foto: Raceland
|
Mercedes-AMG Petronas F1 W14 E Performance (2024-11-07)
Eine weitere Variante des Mercedes-AMG Petronas F1 W14 E Performance hat Minichamps diese Woche in der Auslieferung. Realisiert wurde das Fahrzeug dieses Mal in der Variante, wie ihn Mick Schumacher in Barcelona 2023 getestet hat.
|
Neuheiten von Trofeu (2024-11-01)
Drei neue Modelle gibt es aktuell von Trofeu aus dem Rundstrecken-Bereich: Von den 24h Le Mans 1971 der Porsche 911 S von Jean Egreteaud und Jean-Marie Jacquemin, von den 1000km Spa 1973 der Lola T292 der Ecurie Bonnier und von den 500km von Benguela 1973 der siegreiche Lola T292 Autodel mit Mario Cabral und Antonio Peixinho am Steuer. Im Rallye Bereich macht von der Rallye Monte Carlo 1970 der BMW 2002ti von „Ray“ und Boris Brico den Anfang. Aus dem Jahr 1978 stammt ebenfalls von der Rallye Monte Carlo 1978 der Opel Kadett GT/E von Jerzy Landsberg und Marek Muszynski. Americo Nunes und Antonio Morais waren bei der Rallye Portugal 1979 im Porsche 911 S 2.4 am Start, Hannu Mikkola und Arne Hertz bei der 1000 Seen Rallye Finnland im gleichen Jahr in ihrem Ford Escort RS 1800 Mk2. Von der Rallye Monte Carlo 1996 schließlich hat Trofeu den Toyota Celica GT-Four von Gilberto Pianezzola und Loris Roggia nachgebildet.
|
Formel 1 2023 (2024-11-01)
Einige Formel 1 Fahrzeuge des Jahrgangs 2023 gibt es diese Woche neu bei Minichamps. Vom Rennen in Qatar gibt es ein Doppelset des Red Bull Racing RB19 von Max Verstappen sowohl vom Sprint-Rennen als auch vom Großen Preis. Die beiden Mercedes-AMG Petronas F1 W14 E Performance von George Russel und Lewis Hamilton hat Minichamps in der Version aus Spanien realisiert, wo beide Piloten am Ende auf dem Podium standen. Und aus der Scuderia Alpha Tauri stammen die beiden AT04 von Daniel Ricciardo in der Version des Ungarn GP sowie von Liam Lawson vom GP der Niederlande.
|
Neues von Tecnomodel (2024-10-28)
Eine ungwöhnlich große Anzahl an Neuheiten gab es letzte Woche von Tecnomodel. Alleine acht Versionen des Ferrari 512S aus den Teams SEFAC, NART, Scuderia Filipinetti und Ecurie Francorchamps hat Tecnomodel von den 24h Le Mans 1970 realisiert. Aus dem Jahr 1965 stammen zwei Ferrari 275 GTB: Von der Ecurie Francorchamps das von Willy Mairesse und Jean Beurlys bei den 24h Le Mans auf Platz drei pilotierte Fahrzeug, aus dem Team SEFAC der von Giampiero Biscaldi und Giancarlo Baghetti bei den 1000km auf dem Nürburgring pilotierte Wagen. Den Ferrari 225 S Vignale Spyder wiederum hat Tecnomodel in drei Varianten aufgelegt: Vom GP Portugal in Boavista Porto 1952 das Fahrzeug von Antonio Stagnoli, vom Monaco GP im gleichen Jahr das drittplatzierte Fahrzeug von Antonio Stagnoli und Clemente Biondetti und vom Supercortemaggiore Meran 1953 der Wagen von Roberto Mières. Aus dem Jahr 1981 wiederum stammen drei Varianten des Ferrari 308 GTB V8 Turbo: Von den 9h von Kyalami swie den 6h von Silverstone jeweils das Fahrzeug von Carlo Facetti und Martino Finotto, von den 24h Daytona der Wagen von Carlo Facetti und Martino Finotto.
Auch aus dem Hause McLaren hat Tecnomodel mehrere Neuheiten aufgelegt: Vom Preis von Wien auf dem Flugplatz Aspern 1965 der siegreiche McLaren Elva MkI von Charles Vögele, dazu aus dem Jahr 1971 vier Varianten des McLaren M19A Cosworth V8: Von Denny Hulme die beiden Fahrzeuge vom GP von Monaco sowie dem GP von Holland 1971, dazu vom GP von Kanada der drittplatzierte Wagen von Mark Donohue und vom GP von Frankreich das Fahrzeug von Peter Gethin.
|
Formel 1 Modelle von Minichamps (2024-10-24)
Drei neue Formel 1 Modelle hat Minichamps diese Woche in der Auslieferung. Vom GP von Spanien 2016 haben die Aachener den Red Bull Racing RB12 von Daniel Ricciardo realisiert. Aus dem Jahr 2021 wiederum kommt der McLaren MCL35M von Daniel Ricciardo und Lando Norris jeweils in der Version des GP in Abu Dhabi. realisiert.
|
|
|