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Nürburgring 24h Klassik-Serie (2025-06-24)
Kurz vor den 24h Nürburgring am vergangenen Wochenende hat Spark eine Nürburgring 24h Klassik-Serie an den Start gebracht. Den Anfang dieser neuen Serie machen drei tolle Gesamtsieger aus dem Hause BMW. Aus dem Jahr 1996 und 1997 wurden die beiden Eifelblitze in Form der BMW M3 E36 des Teams Scheid Motorsport realisiert, beide jeweils mit Fahrerfigur. In dem von Johannes Scheid, Sabine Reck und Hans Widmann pilotierten Fahrzeug aus dem Jahr 1996 ist die Fahrerfigur von Johannes Scheid zu sehen, in dem Fahrzeug von Johannes Scheid, Sabine Reck, Hans-Jürgen Tiemann und Peter Zakowski aus dem Jahr 1997 sitzt Sabine Schmitz (ehemals Reck) in ihrem original Overall. Als drittes Fahrzeug im Bunde wurde der BMW M3 E30 des BMW M Team Schnitzer aus dem Jahr 1989 aufgelegt. In dem von Roberto Ravaglia, Emanuele Pirro und Fabien Giroix gefahrenen Auto sitzt eine Figur von Roberto Ravaglia, das Modell wird in einer Diorama-Box mit zwei Mechaniker-Figuren geliefert.
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24h Modelle von Spark (2025-06-24)
Sechs Modelle hat Spark von den 24h Nürbugring aus den vergangenen Jahren aufgelegt. Den Dacia Logan des Teams SwiftWing.de gibt es jeweils aus den Jahren 2021 und 2022. Aus dem Jahr 2023 hat Spark den Toyota GR Supra GT4 EVO von Josh Burdon, Edoardo Liberati und Martin Rump aufgelegt, aus dem Jahr 2024 wiederum stammen die drei Aston Martin Vantage AMR GT3 des Teams Walkenhorst. Von den 24h Le Mans 2024 kommt der in der LMP2 siegreiche Oreca 07 Gibson des Teams United Autosports mit Siegerpokal. Dazu, ebenfalls aus dem Team United Autosports, die beiden McLaren 720S GT3 Evo und aus dem Team Weather Tech der Riley Mk30 Gibson von Ben Keating, Jeroen Bleekemolen und Ricky Taylor. Aus den Jahren 1985 (Porsche 956 des New Man Team Joest), 1995 (McLaren F1 GTR BMW Ueno Clinic Kokusai) und 1996 (Peugeot 905b Evo 1) hat Spark jeweils die Gesamtsieger der 24h Le Mans aufgelegt.
Weitere 15 Fahrzeuge hat Spark von den 24h Spa 2024 aufgelegt. Aus den Teams Sainteloc Racing und Haas RT stammen jeweils zwei Audi R8 LMS GT3 Evo II, aus den Teams Tresor Attempto Racing jener von Christopher Haase, Alex Aka und Ricardo Feller und aus dem Team CSA Racing der R8 von Arthur Rougier, Steven Palette, Romain Carton und Adam Eteki. Das Team Iron Lynx hat den Lamborghini Huracan GT3 Evo2 von Andrea Caldarelli, Matteo Cairoli und Mirko Bortolotti an den Start gebracht, Barwell jenen von Gabriel Rindone, Mattia Michelotto, Patrick Kujala und Casper Stevenson. Aus dem Team Comtoyou Racing kommen die beiden Aston Martin Vantage AMR GT3 Evo von Nicolas Baert, Sebastian Ögaard, Esteban Muth und Erwan Bastard sowie Charles Clark, Matisse Lismont, Xavier Maassen und Sam Dejonghe. Das Team WRT kam mit seinem für Dries Vanthoor, Sheldon van der Linde und Charles Weerts eingesetzten BMW M4 GT3 auf Platz drei. Weitere BMW M4 GT3 haben ROWE Racing und Century Motorsport an den Start gebracht. dazu noch die McLaren 720S GT3 der Teams Garage 59 und RJN.
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Neues von Looksmart (2025-06-24)
Vier neue Fahrzeuge gibt es von Looksmart. Die bei den 24h Le Mans 2023 und 2024 siegreichen Ferrari 499P LMH von Alessandro Pier Guidi, James Calado und Antonio Giovinazzi bzw. Nicklas Nielsen, Antonio Fuoco und Miguel Molina wurden jeweils in einer Sonderauflage mit Siegerpokal aufgelegt. Von den 24h Spa 2024 hat Looksmart dazu die beiden Ferrari 296 GT3 der Teams Kessel Racing (Nicolo Rosi, Niccolo Schiro, David Fumanelli und Daniele Di Amato) sowie Rinaldi Racing (Christian Hook, Felipe Fernandez Laser, Fabrizio Crestani und David Perel) aufgelegt.
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McLaren MCL60 (2025-06-19)
Erneut gibt es von Minichamps zwei Varianten des McLaren MCL60. Vom GP von Japan stammen die beiden Fahrzeuge von Lando Norris und Oscar Piastri, welche beide einen Podestplatz erzielen konnten.
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Ferrari 296 GT3 (2025-06-15)
Drei Ferrari 296 GT3 von den 24h Le Mans gibt es in dieser Woche neu von Looksmark. Aus dem Team Vista AF Corse kommen die beiden Fahrzeuge von Simon Mann, Alessio Rovera und Francois Heriau sowie Francesco Castellacci, Thomas Flohr und Davide Rigon. Larry ten Voorde, Salih Yoluc und Giacomo Petrobelli waren für JMW Motorsport am Start, Daniel Serra, Riccardo Pera und Mike Wainwright im Fahrzeug von GR Racing.
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Neues von Spark (2025-06-15)
Sechs Fahrzeuge hat Spark jüngst aus der DTM 2023 realisiert: Aus dem Team Project 1 die beiden BMW M4 GT3 von Marco Wittmann und Sandro Holzem, aus dem Team Landgraf der "Mamba" Mercedes-AMG GT3 von Maro Engel. Dazu kommen noch drei Audi R8 LMS GT3 Evo II: Aus dem Team Liqui Moly Engstler kommt der Bolide von Luca Engstler, aus dem Hause Tresor Orange 1 die beiden R8 von Mattia Drudi und Patric Niederhauser. Ein großes Paket an Neuheiten gibt es diese Woche von den 24h Nürburgring 2024. Aus dem Team Juta Racing stammt der Audi R8 LMS GT3 Evo II von Alexey Veremenko, SELV, Pierre Kaffer und Elia Erhart, aus dem Team PROsport Racing der Aston Martin Vantage AMR GT3 von Marek Böckmann, Nico Bastian, Hugo Sasse und Ben Green. Aus dem Team ROWE Racing stammen die beiden BMW M4 GT3 von Raffaele Marciello, Maxime Martin, Marco Wittmann und Augusto Farfus sowie Robin Frijns, Sheldon van der Linde, Dries Vanthoor und Augusto Farfus. Die beiden Mercedes AMG GT3 von Maro Engel, Jules Gounon, Fabian Schiller und Adam Christodoulou sowie Lucas Auer, Adam Christodoulou, Philip Ellis und Mikael Grenier wurden vom Team GetSpeed eingesetzt. Je einen Porsche 911 GT3 R haben die Teams Lionspeed GP und Dinamic GT an den Start gebracht. Aus dem Team Dörr Motorsport hat Spark zwei Aston Martin Vantage AMR GT4 realisiert, aus dem Team KKrämer Racing der Porsche 911 GT3 Cup von Michele di Martino, Christopher Brück, Fidel Leib und Moritz Oberheim. Dazu kommen die beiden VW Golf 7 GTI TCR von Max Kruse Racing und Goroyan RT by sharky-racing.
Sieben Modelle stammen diese Woche von den 24h Spa im vergangenen Jahr. Aus dem Team ROWE Racing der BMW M4 GT3 von Augusto Farfus, Daniel Harper und Max Hesse, aus dem Team Tresor Attempto Racing die beiden Audi R8 LMS GT3 Evo II von Leonardo Moncini, Lorenzo Patrese, Lorenzo Ferrari, Glenn van Berlo sowie Andrey Mukovoz, Aleksei Nesov, Dylan Pereira und Max Hofer, welche den Bronze Cup gewonnen haben. Dazu kommen die vier Mercedes-AMG GT3 Evo der Teams GetSpeed (Luca Stolz, Jules Gounon und Fabian Schiller, sowie Yannick Mettler, James Kell, Anthony Bartone and Aaron Walker, welche den Silber Cup gewonnen haben), Seas Motorsport (Frank Bird, Isa Al Khalifa, Martin Kodric und Lewis Williamson) sowie GruppeM Racing (Frederik Vesti, Daniel Juncadella und Ralf Aron). Von den 24h Le Mans stammen die beiden Lexus RC F GT3 des Akkodis ASP Team. Aus der Formel 1 2024 hat Spark den McLaren MCL38 Mercedes, mit dem Lando Norris den GP von Miami gewonnen hat, sowie den Racing Bulls Visa VCARB 01, mit dem Daniel Ricciardo in Singapur sein letztes Formel 1 Rennen gestritten hat, realisiert. Dazu kommt aus dem Jahr 1969 noch der Ford GT40 vom Team Deutsche Auto Zeitung, mit dem Reinhold Joest und Helmut Kelleners die 1000km auf dem Nürburgring auf Platz sechs beendet haben.
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McLaren MCL60 (2025-06-12)
Eine weitere Variante des McLaren MCL60 hat Minichamps in dieser Woche als Neuheit in der Auslieferung. Realisiert wurde dieses Mal das Fahrzeug von Oscar Piastri in jener Variante, mit der der Australier das Sprintrennen in Katar gewonnen hat.
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24h Fahrzeuge von Spark (2025-06-10)
Im Juni steigen dieses Jahr wieder innerhalb von kurzer Zeit die drei großen 24h Klassiker in Europa. Aus dem vergangenen Jahr kommen dazu nun passen von Spark wieder einige Modelle aus Le Mans sowie aus Spa. Von den 24h Le Mans 2024 hat Spark die Oreca 07 Gibson der Teams Crowdstrike Racing by APR, AF Corse, Nielsen Racing, Cool Racing, DKR Engineering und Panis Racing ausgeliefert. Aus der LM GT3 Klasse kommen dazu die beiden BMW M4 GT3 des Teams WRT mit Augusto Farfus, Darren Leung und Sean Gelael sowie Valentino Rossi, Ahmad Al Harthy und Maxime Martin am Steuer sowie die beiden von TF Sport eingesetzten Corvette Z06 GT3.R mit Daniel Juncadella, Hiroshi Koizumi und Sébastien Baud sowie Charlie Eastwood, Rui Andrade und Tom van Rompuy am Steuer. Auch von den 24h Spa stammt der BMW M4 GT3 von Valentino Rossi, dort zusammen mit Raffaele Marciello und Maxime Martin im Cockpit. Dazu hat Spark von den 24h Spa gleich acht Porsche 911 GT3 R SSR aufgelegt: Jeweils zwei aus den Teams Herberth Motorsport, Dinamic GT und Rutronik Racing sowie je einen von Phantom Global Racing und Schumacher CLRT.
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Neues von Trofeu (2025-06-10)
Auch von Trofeu gab es jüngst wieder ein Modell aus Le Mans in Form des 1973 von Jean-Francois Piot und Peter Zbinden pilotierten Porsche 911 Carrera RSR 2.8. Darüber hinaus kommen noch fünf Rallye-Fahrzeuge neu von Trofeu. Aus dem Jahr 1972 stammt der Ford Capri der bei der TAP Rallye 1972 von Ronny" und A. Gianfaldone pilotiert wurde, aus dem Jahr 1975 der Opel Ascona 1.9 SR mit dem Holger Bohne und Franz-Josef Moormann die Sachs Baltic Rallye auf Platz vier beendet haben. Von der Rallye Monte Carlo 1976 stammt der Porsche 911 Carrera RS 3.0 des Duos Nicolas Koob und Nico Demuth. Aus den 80ern kommt von der 1000 Seen Rallye 1986 das Audi Quattro Coupe von Lasse Lampi und Pentti Kuukkala sowie aus dem Jahr 1989 mit dem Ford Sierra RS Cosworth von Colin McRae und Derek Ringer der Sieger der Forest Stages Rallye.
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DTM Übersichtsliste (2025-06-06)
Ab sofort steht eine neue Version der DTM-Modellautoliste bereit. Zum Download...
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Formel 1 2023 (2025-06-06)
Drei Formel 1 Fahrzeuge aus der Saison 2023, alle jeweils auf Platz zwei ins Ziel gekommen, gibt es in dieser Woche neu von Minichamps. Aus dem Team Aston Martin kommt der AMR23 von Fernando Alonso jeweils in der Version des GP von Kanada und der Niederlande. Dazu kommt der McLaren MCL60 von Lando Norris aus Singapur.
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Neues von Spark (2025-06-02)
Modelle von den 24h Spa, den 24h Le Mans sowie aus der Formel 1 gab es jüngst als Neuheit von Spark. Von den 24h Spa 1984 hat Spark die beiden Alfa Romeo GTV6 des Biesse Racing Teams realisiert. Aus dem Jahr 1994 kommt das komplette Podium in Form von drei BMW 318is: Das Siegerfahrzeug mit Thierry Tassin, Roberto Rvaglia und Alexander Burgstaller aus dem Team Bigazzi, dazu aus dem Team Fina Bastos die Fahrzeuge von Marc Duez, Joachim Winkelhock und Alain Ferté sowie Jean-Michel Martin, Patrick Slaus und Altfrid Heger.Aus dem Jahr 2024 kommen dazu die drei von Walkenhorst Motorsport eingesetzten Aston Martin Vantage AMR GT3 Evo. Aus der Formel 1 stammt aus dem Jahr 1957 der Vanwall VW5 von Roy Salvadori, vom GP von Beligein 1962 der Lotus 18/21 Climax von Lucien Bianchi, aus Südafrika 1969 der Lotus 49 von John Love und vom GP von Portugal 1990 der Life L190 Judd von Bruno Giacomelli.
Von den 24h Le Mans hat Spark gleich drei Gesamtsieger in der Auslieferung: Aus dem Jahr 1955 den Jaguar D-Type von Mike Hawthorne und Ivor Bueb, aus dem Jahr 1975 den Gulf-Mirage GR8 Cosworth von Jacky Ickx und Derek Bell sowie aus dem Jahr 2005 den von Champion Racing eingesetzten Audi R8 von J.J. Lehto, Tom Kristensen und Marco Werner. Von der dritten Auflage der 24h Le Mans im Jahr 1925 stammen die beiden Chenard & Walcker der Duos Raymond Glaszmann und Manso de Zuniga sowie Robert Sénéchal und Albéric Loqueheux. Aus dem Jahr 1957 hat Spark den Maserati 450S von Jean Behra und André Simon realisiert, aus dem Jahr 1960 die beiden Lotus Elite von Bill Allen und David Buxton sowie Roger Masson und Claude Laurent. Georges Bourdillat, Bruno Scotty und Michel Bernard waren 1977 im Porsche 911 Carrera RSR des Teams Pronuptia am Start, Satoshi Hoshino, Marco Sorensen und Erwan Bastard im Jahr 2024 im Aston Martin Vantage AMR GT3 von D‘Station Racing.
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McLaren MCL60 (2025-05-28)
Erneut hat Minichamps zwei Varianten des McLaren MCL60 aus der Saison 2023 aufgelegt. Realisiert wurden dieses Mal die beiden Fahrzeuge vom GP von Großbritannien.
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Neues von Spark (2025-05-26)
Bei den jüngsten Neuheiten von Spark dreht sich viel um die 24h Le Mans 2024. Aus der LMH Klasse hat Spark zum einen den Alpine A424 von Nicolas Lapierre, Matthieu Vaxivière und Mick Schumacher realisiert, zum anderen den von Iron Lynx eingesetzten Lamborghini SC63 von Romain Grosjean, Andrea Caldarelli und Matteo Cairoli. Aus der LMP2 Klasse stammen die Oreca 07 Gibson der Teams Proton Competition, Algarve Pro Racing, IDEC Sport, Cool Racing und Duqueine. Dazu stammt aus der Super GT 20024 der Honda Civic Type R-GT von Naoki Yamamoto und Tadasuke Makino sowie aus der Formel E 2025 der von Andretti für Nico Müller eingesetzte Porsche 99X.
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Vier neue von Truescale (2025-05-23)
Vier neue Modelle gibt es diese Woche von Truescale. Von den 12h Sebring 2024 kommt aus dem Team Wayne Taylor Racing der siegreiche Acura ARX-06 GPT von Louis Deletraz, Colton Herta und Jordan Taylor, dazu aus der GTDPro Klasse der BMW M4 GT3 Evo von Paul Miller Racing mit Bryan Sellers, Neil Verhagen und Madison Snow am Steuer. Von den 24h Daytona 2024 wiederum stammen der McLaren 720S GT3 EVO des Teams Pfaff Motorsport mit Marvin Kirchhöfer, Oliver Jarvis, James Hinchcliffe und Alexander Rossi sowie der von Robby Foley, Patrick Gallagher, Jake Walker und Jens Klingmann pilotierte BMW M4 GT3 des Teams Turner Motorsport.
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McLaren MCL60 (2025-05-14)
Zwei Varianten des McLaren MCL60 hat Minichamps diese Woche in der Auslieferung. Die Fahrzeuge von Oscar Piastri und Lando Norris wurden jeweils in der Variante des GP von Ungarn 2023 realisiert.
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McLaren MCL38 (2025-05-14)
Neu von Minichamps gibt es in dieser Woche eine Variante des McLaren MCL38. Das Fahrzeug von Oscar Piastri aus der Saison 2024 wurde vom GP der Emilia Romagna in Imola realisiert.
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Neues von Spark (2025-05-09)
Modelle aus verschiedenen Bereichen gibt es diese Woche neu von Spark. Aus der Formel 1 2024 kommt der Aston Martin AMR24 von Fernando Alonso aus Montreal sowie der Sauber C44 Ferrari von Guanyu Zhou aus Katar. Von den 24h Le Mans 2024 kommen aus dem Prototypen-Bereich der Alpine A424 von Paul-Loup Chatin, Ferdinand Habsburg und Charles Milesi sowie die beiden Oreca 07 Gibson der Teams Vector Sport und AO by TF Spike. Aus dem GT3 Bereich hat Spark den Ford Mustang GT3 von Giorgio Roda, Mikkel O. Pedersen und Dennis Olsen sowie den Lamborghini Huracan GT3 Evo2 des Team Iron Dames realisiert.
Von den 24h Spa hat Spark aus den 80er Jahren zwei Ford Sierra RS500 Cosworth realisiert: Aus dem Team Euro Luigi Racing das 1988 eingesetzte Auto von Thierry Tassin, Romain Feitler und Jean-Claude Andruet, aus dem Jahr 1989 das von Kas Bornebusch Racing eingesetzte Fahrzeug von Kaj Bornebusch, Loris de Sordi und Patrick Slaus. Dazu aus dem Jahr 2005 den siegreichen Maserati MC12 GT1 des Teams Vitaphone Racing mit Eric van de Poele, Michael Bartels und Timo Scheider am Steuer und aus dem Jahr 2024 der Porsche 911 GT3 R von Adrian D‘Silva, Kerong Li, Earl Bamber und Brendon Leitch. Aus der Super GT 2024 hat Spark den Honda Civic Type R-GT des Teams Astemo REAL sowie den Toyota GR86 des Teams apr nachgebaut. Dazu kommt noch aus der Tourenwagen WM 1987 der in Monza von Emanuele Pirro, Roland Ratzenberger und Niki Lauda getestete BMW M3 E30 des Teams Schnitzer mit Fahrerfigur von Niki Lauda.
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McLaren 720S GT3 (2025-05-09)
Zwei McLaren 720S GT3 aus dem Team Pfaff Motorsport gibt es in dieser Woche neu von Truescale. Das Fahrzeug von Marvin Kirchhöfer und Oliver Jarvis wurde sowohl in den beiden Lackierung von den Läufen der IMSA in Laguna Seca und Mosport 2024 nachempfunden.
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Rallye-Fahrzeuge von Trofeu (2025-05-09)
Von Trofeu gibt es aktuell wieder einige historische Rallye-Fahrzeuge aus Neuheit. Von der Rallye London Mexiko 1970 wurde der BMW 2002 ti von Peter Kube und Lothar Ranft realisiert, von der Safari Rallye 1973 der Porsche 911 S von William Bill a Fritschy und Viscount Kim Mandeville. Gleich drei Fiat 124 Abarth stammen von der Rallye Korsika 1974. Aus den 80er Jahren kommt dazu der Ford Escort RS 1800 MkII mit dem Ari Vatanen und David Richards bei der Rallye Monte Carlo 1981 am Start waren sowie das Audi Quattro Coupe von Ferreira da Cunha und Carlos Resende, am Start bei der Rallye Portugal 1988.
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Mercedes-AMG W15 E Performance (2025-05-07)
Von Minichamps gibt es in dieser Woche den Mercedes-AMG Petronas F1 W15 E Performance von George Russel in der Version vom Britischen GP 2024 als Neuheit.
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Neues von Truescale (2025-05-06)
Neu aus der DTM gibt es von Truescale aus der Saison 2024 den BMW M4 GT3 von Marco Wittmann aus dem Team Schubert Motorsport. Als weiterer GT3 kommt von Lauf der IMSA in Virginia 2023 der Porsche 911 GT3-R des Teams AO Racing Roxy, pilotiert von Phillip Jeffrey Hyett und Sebastian Priaulx. Von den 24h Daytona 2024 hat Truescale drei LMDh Prototypen realisiert: As dem Hause Cadillac den zweitplatzierten Cadillac V-LMDh des Teams Whelen Cadillac Racing mit Pipo Derani, Jack Aitken und Tom Blomqvist am Steuer. Dazu aus dem Team Wayne Taylor Racing die beiden Acura ARX-06 GTP von Filipe Albuquerque, Marcus Ericsson, Brendon Hartley und Ricky Taylor sowie Jordan Taylor, Louis Deletraz, Colton Herta und Jenson Button.
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Ferrari SF-24 (2025-04-17)
Neu von Looksmart gibt es in dieser Woche zwei Modelle des Ferrari SF-24. Realisiert wurden die beiden Fahrzeuge von Charles Leclerc und Carlos Sainz dieses Mal in der Version vom GP von Miami.
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Spark Neuheiten der Woche (2025-04-17)
Deutlich kleiner als in der vergangenen Woche fällt diese Woche die Neuheitenliste von Spark aus. Vom GP von Australien 2024 stammen die beiden Haas VF-24 von Nico Hülkenberg und Kevin Magnussen, vom GP von Kanada die beiden Alpine A524 Renault von Esteban Ocon und Pierre Gasly. Vom GP von Frankreich in Rouen 1968 hat Spark den Honda RA302 V8 von Jo Schlesser realisiert. Von den 24h Spa 2024 kommt aus dem Team Comtoyou Racing der siegreiche Aston Martin AMR GT3 EVO von Mattia Drudi, Nicki Thiim und Marco Sorensen sowie das Schwesterauto von Kobe Pauwels, John De Wilde, Dante Rappange und Job Van Uitert. Ebenfalls von den 24h Spa 2024: der Lamborghini Huracan GT3 Evo2 von Franck Perera, Marco Mapelli und Jordan Pepper aus dem Team GRT Grasser Racing.
Von den 24h Le Mans 2024 hat Spark den Lamborghini Huracan GT3 Evo2 der "Iron Dames" Sarah Bovy, Michelle Gatting und Rahel Frey realisiert, vom Pre-Qualifying 1998 stammt der Nissan R390 GT1 von Erik Comas, Jan Lammers und Andrea Montermini. Aus der Super GT 2021 kommt der Toyota GR Supra der in der Gesamtwertung siegreichen Yuhi Sekiguchi und Sho Tsuboi sowie aus dem Jahr 2024 der Honda Civic Type R-GT des Team ARTA MUGEN. Aus dem Rallye-Bereich kommt mit dem Toyota GR Yaris Rally1 von Kalle Rovanperä und Jonne Halttunen der Sieger der Safari Rallye 2024.
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Porsche 944 LM Walter Röhrl Norisring 1981 (2025-04-11)
Vor Einführung der erfolgreichen Gruppe C versuchte der ACO in Le Mans mit neuen Kategorien ein buntgemischtes aber doch volles Starterfeld für 1981 zu garantieren. Neben ihren 936/81 brachte Porsche einen 924 Carrera GTR in der IMSA GTO und einen Porsche 944 LM in der GTP Klasse an den Start. Letzteren teilte sich Werksfahrer Jürgen Barth mit Rallye-Ikone und Le Mans Neuling Walter Röhrl. Gesamtrang 7 und Sieger in der GTP war neben Porsches Gesamtsieg ein schöner Erfolg für den 2.5 Liter Turbo 944. Doch das Auto passte in Europa in keine Rennserie und der Focus lag ohnehin bereits auf dem Porsche 956. Sollte also Le Mans 1981 ein einmaliger Auftritt gewesen sein?
In der Deutschen Rennsport Meisterschaft war der 944 LM nicht startberechtigt, aber das traditionelle Geldrennen am Norisring bot die Möglichkeit, das Auto mit Rallye-Weltmeister Walter Röhrl noch einmal vor großem Publikum zu zeigen bevor es seine super-kurze Rennkarriere beenden sollte. Walter Röhrl sollte als amtierender Rallye-Weltmeister 1980 eigentlich für Mercedes in der Rallye-WM 1981 antreten, doch die Stuttgarter zogen kurzfristig den Stecker und so hatte der Regensburger zwangsweise Zeit für die Rundstrecke. Gegen die Gruppe 5 PS-Monster hatte Röhrl keine Chance aber die Norisring Trophäe der 200 Meilen von Nürnberg war ein einmaliger Schaulauf für Porsches GTP-Projekt. Das Modell dazu gibt es ab sofort in einer auf 300 Exemplaren limitierten Version in der Raceland Gold Edition made by Spark erhältlich.
Foto: Raceland
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Porsche 962C Kremer SAT Additive (2025-04-11)
Der umtriebige Rennleiter Gernot Leistner hatte es 1986 tatsächlich geschafft, die Weltelite der Sportwagen-Weltmeisterschaft auf den kurzen aber ultraschnellen Stadtkurs nach Nürnberg zu holen. Am 29. Juni 1986 war der Norisring erstmal Austragungsort für einem WM-Lauf. Porsche stand mit einem nagelneuen 962C mit PDK-Getriebe am Start. Dem gegenüber standen drei Silk Cut Werks-Jaguar und die privat eingesetzten Porsche 962C von Joest, Brun und Kremer Racing. Der Kremer Porsche 962C mit Chassis-Nummer 962-114 fuhr sein erstes Rennen Ende 1985 und wurde 1986 in der Interserie, dem Supercup und bei einzelnen WM-Läufen eingesetzt, nicht aber in Le Mans. Bei fast allen Rennen trat SAT Additive als Hauptsponsor auf. Für den Norisring hatten die Kremer-Brüder den Briten James Weaver als Fahrer verpflichtet. Die Gruppe-C-Autos hatten die Rundenzeiten in Nürnberg erstmals auf unter 50 Sekunden gedrückt und es sollte eine brutale Hitzeschlacht vor 70.000 Zuschauern werden. James Weaver kam am Ende auf Rang 5 ins Ziel, ein Erfolg für den Neuling. Das Modell dazu gibt es ab sofort in einer auf 300 Exemplaren limitierten Version in der Raceland Gold Edition made by Spark erhältlich.
Foto: Raceland
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Formel Neuheiten von Spark (2025-04-11)
Einige ältere Formel 1 Fahrzeuge aus den Jahren 1960 bis 1989 hat Spark diese Woche in den Handel geliefert. Den Anfang macht aus dem Jahr 1960 der Aston Martin DBR5 F1 von Maurice Trintignant. Aus dem Jahr 1965 stammt der Brabham BT7 Climax von Giancarlo Baghetti. Vier weitere Fahrzeuge aus den 60ern stammen aus dem Hause Lotus: Aus dem Jahr 1967 der Lotus 49 von Graham Hill, aus dem Jahr 1968 mit dem Lotus 49T von Jim Clark der Sieger der Tasman Serie und aus dem Jahr 1969 die beiden Lotus 63 von Mario Andretti und Jochen Rindt. Von Gijs van Lennep beim GP von Belgien 1974 pilotiert wurde der Williams FW02. Ebenfalls aus den 70er Jahren: Der beim GP von Italien 1974 siegreiche Lotus 72E Cosworth V8 von Ronnie Peterson sowie vom Race of Champions 1979 der Tyrrell 008 Cosworth von Desiré Wilson.
In den 80er Jahren macht den Anfang der Williams FW08 Cosworth von Weltmeister Keke Rosberg als dritter des GP von Deutschland 1982. Aus der Saison 1983 kommt der ATS D6 BMW Turbo von Manfred Winkelhock sowie die beiden Alfa Romeo 183T von Andrea de Cesaris und Mauro Baldi. Aus dem Jahr 1988 kommt der AGS JH23 Cosworth von Philippe Streiff sowohl in der Version aus Brasilien als auch aus Belgien. Dazu wurde der Eurobrun ER188 von Stefano Modena aus Le Castellet realisiert sowie das Fahrzeug von Oscar Larrauri sowohl aus Frankreich als auch aus Australien. Den Abschluss macht der beim GP von Belgien 1989 von Pierre-Henri Raphanel pilotierte Rial ARC2 Cosworth.
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Sportwagen von Spark (2025-04-11)
Eine Vielzahl von Fahrzeugen hat Spark einmal mehr aus Le Mans nachgebaut. Den Anfang machen der Mercedes Benz SSK von Marcel Foucret und Paul Foucret aus dem Jahr 1932 sowie der Simca 8 von Victor Camerano und Henri Louveau aus dem Jahr 1939. Aus dem Jahr 1961 kommt der AC Ace Bristol von Jean-Claude Magne und Georges Alexandrovitch, aus dem Jahr 1963 der Lotus Elite Climax von Pat Fergusson und John Wagstaff, Sieger der GT 1.3 Klasse. Von der Auflage im Jahr 1969 stammen der Porsche 911S von Philippe Farjon und Jacky Dechaumel, der Porsche 911T von Rene Mazzia und Pierre Mauroy sowie die beiden Alpine A210 von Jean-Claude Killy und Bob Wollek sowie Alain LeGuellec und Bernard Tramont. Der Chevron B36 kommt aus dem Jahr 1979 mit Florian Vetsch, Marc Sourd und Roger Carmillet am Steuer sowie aus dem Jahr 1980 mit Yves Courage und Jean-Philippe Grand im Cockpit. Aus dem Jahr 1982 hat sich Spark den Rondeau M382 von Christian Bussi, Bernard de Dryver und Pascal Witmeur zum Vorbild genommen.
Drei Fahrzeuge wiederum stammen aus dem Jahr 1984: Der Rondeau M382 Cosworth von Pierre Yver, Bernard de Dryver und Pierre-Francois Rousselot, der Ecosse C284 Cosworth von Mike Wilds, David Leslie und David Duffield und der Porsche 956 von René Metge, Nick Mason und Richard Lloyd. Aus dem Jahr 1985 kommen neben dem Ecosse C285 Cosworth C2 von Ray Mallock, David Leslie und Mike Wilds die beiden Rondeau M382 von Pierre Yver, Francois Servanin und Pierre-Francois Rousselot sowie Jean-Claude Justice, Bruno Sotty und Patrick Oudet. Den Abschluss der Modelle aus Le Mans macht aus dem Jahr 1996 der beim Pre-Qualifying von David Brabham pilotierte McLaren F1 GTR BMW V12 des Teams Kokusai Kaihatsu.
Diverse BMW hat Spark von den 24h Spa realisiert: Aus dem Jahr 1984 der BMW 635 CSi von Jean-Pierre Jarier, Harald Huysman und Jean-Pierre Malcher, aus dem Jahr 1986 der drittplatzierte BMW 635 CSi von BMW Belgium, pilotiert von Emanuele Pirro, Roberto Ravaglia und Gerhard Berger. Von der Auflage aus dem Jahr 1994 kommen die beiden BMW 318 is des Teams BMW Fina Bastos, gefahren von Marc Duez, Joachim Winkelhock und Alain Ferté sowie Jean-Michel Martin, Patrick Slaus und Altfrid Heger. Von den 12h Sebring 1971 stammen die beiden von John Wyer Automotive eingesetzten Porsche 917K Gulf von Jo Siffert und Derek Bell sowie Pedro Rodriguez und Jackie Olive. Von den 24h Daytona wiederum aus dem Team Champion Motors STP der Porsche 911 GT1 Evo von Thierry Boutsen, Andy Pilgrim und Ralf Kelleners. Mehrere Versionen des Porsche 944 aus den 944 Cups aus Deutschland und Frankreich kommen aus den 80er Jahren: Aus dem Jahr 1987 das von Roland Asch pilotierte VIP Car aus Deutschland. Aus dem Jahr 1988 stammt aus dem Turbo Cup Frankreich der Wagen von Meister Andre Bourdon, aus dem Turbo Cup Deutschland der Wagen von Roland Asch sowie von Meister Armin Schwarz. Aus dem Turbo Cup Frankreich 1989 sowie 1990 stammt jeweils das Meisterfahrzeug von Michel Maisonneuve. Last but not least gibt es noch aus dem Championnat de France Production 1985 den Chevrolet Camaro Z28 von Jean-Pierre Jarier.
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McLaren MCL60 (2025-04-09)
Zwei Formel 1 Modelle aus dem Jahr 2023 hat Minichamps in dieser Woche in der Auslieferung. Aus der Saison 2023 haben die Aachener die beiden McLaren MCL60 von Lando Norris und Oscar Piastri in der Version vom GP von Australien in Melbourne realisiert.
Foto: Minichamps GmbH & Co. KG
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Alpine A524 (2025-04-02)
Neu aus der Formel 1 Saison 2024 gibt es von Minichamps in dieser Woche die beiden BWT Alpine A524 von Esteban Ocon und Pierre Gasley.
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